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Zeitschrift LO Lernende Organisation

Zeitschrift LO Lernende Organisation

 

Was ist die Zeitschrift LO Lernende Organisation?

Eine kontroverse, inspirierende Relationale Zeitschrift für Management und Organisation voller Praxis – das ist die Zeitschrift LO Lernende Organisation. Sie setzt die Relationale Theorie in allen Bereichen von Management & Organisation um: in der Führung und Unternehmensführung, in der Planung, im Management, in der Organisationsgestaltung, in der internen und externen Beratung, in Sales & Marketing, im Vertrieb, im HR Management, in Personalentwicklung, Recruiting und Personalarbeit, in Innovation und Wissensmanagement, und in aktuellen Themen wie Digitalisierung, Paradigmenwechsel oder die Zukunft der Arbeit.

Die Zeitschrift erscheint 6 x pro Jahr im Umfang von je 66 Seiten – geschrieben von Vordenkern in Theorie und Praxis für Vordenker und Nachdenker, welche nicht von ihrem Umfeld gestaltet werden wollen, sondern ihre Zukunft bewusst in die Hand nehmen und erfolgreich gestalten. MEHR 

 

 

 

 

AKTUELLE AUSGABE LO 119: Sicherheit in der Unsicherheit

 

 

- SPIELEN SIE UNSICHERHEIT? von Sonja Radatz
- SICHERHEITSSTRATEGIEN IM ZEITALTER DER UNSICHERHEIT von Sonja Radatz
- SYSTEMSCAN: SICHERHEIT ÜBER ANSTEHENDEN CHANGE GEWINNEN von Werner Boysen
- PRÄVENTION: ZWISCHEN VERUNSICHERUNG UND FÖRDERUNG DER SICHERHEIT von Martin Hafen
- GEMEINSAM DENKEN UND HANDELN – DIE ERFOLGSFAKTOREN IN UNGEWISSEN ZEITEN von Carolin Wolf
- SICHERHEIT DURCH STÄRKE von Frank Rebmann
- LEBENSLANGE LERNAGILITÄT IM WANDEL von Ingo Radermacher
- DIE KUNST, GLÜCKLICH UND ZUFRIEDEN ZU LEBEN von Hans-Georg Willmann
- DIE NEUE WIRKLICHKEIT?! von Gunter König

 

 

Editorial
SPIELEN SIE UNSICHERHEIT?
von Sonja Radatz

Wenn ich es mir so recht überlege, dann besteht unser größtes Problem aktuell in der Annahme, dass wir im Zeitalter der Unsicherheit einfach nur andere Spielregeln anwenden müssen als in den stabilen, regional geprägten Jahrhunderten, die wir hinter uns haben. Wir tun meines Erachtens recht gut daran, zu verstehen, dass im digitalen Zeitalter der Unsicherheit, das in der Corona-Pandemie so deutlich eines seiner Gesichter zeigt, die meisten Spielregeln nachhaltig einfach nicht mehr gelten. Aber nicht nur das: Auch etwaige neue Spielregeln können nicht „aufgebaut und dann wieder ein für alle Mal fixiert“ werden, sondern sind nur eines mit Sicherheit: unbeständig.

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Brennpunkt
SICHERHEITSSTRATEGIEN IM ZEITALTER DER UNSICHERHEIT
von Sonja Radatz

Eines lässt sich heute mit Sicherheit nicht mehr leugnen: Wir bewegen uns mitten im Zeitalter der Unsicherheit. Bisher vorhersehbare Prognosen halten nicht. Globale Einflussfaktoren tauchen aus dem Nichts auf und bestimmen plötzlich unser Leben und unser Arbeiten – ohne haltbare Aussicht auf die weitere Zukunft. Und Branchen und Wirtschaftsgefüge verschieben sich oder verschwinden ganz. Wie lassen sich in dieser Unvorhersehbarkeit, die uns aktuell deutlicher wird als je zuvor, sinnvoll potenzielle Chancen ableiten? Damit beschäftigt sich Sonja Radatz in ihrem Artikel und fragt außerdem: Welche Lernschritte müssen wir machen, um mit der Unsicherheit erfolgreich umgehen zu können? Wie können wir in dieser Unsicherheit Stabilität erzeugen, ohne die Komplexität zu trivialisieren und uns damit bloß selbst zu belügen? Und wie können wir uns – so paradox es klingen mag – in dieser Unsicherheit sicher positionieren?

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Cover
SYSTEMSCAN: SICHERHEIT ÜBER ANSTEHENDEN CHANGE GEWINNEN
von Werner Boysen

Weite Teile unserer Wirtschaft sind auf Effizienz, kurzfristige Erfolge und Wachstum getrimmt, nicht aber auf Stabilität. Viele Unternehmen sind sogar von Wachstum abhängig. Durch diese falsche Grundhaltung ausgelöster Druck wird oft in Form höherer Leistungserwartungen an Mitarbeiter, Lieferanten und Leistungspartner weitergereicht. In der Folge nimmt die Empfindlichkeit gegen Störungen weiter zu – und die Stabilität ab.

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Nachgedacht
PRÄVENTION: ZWISCHEN VERUNSICHERUNG UND FÖRDERUNG DER SICHERHEIT
von Martin Hafen

Covid-19 verunsichert Individuen, Unternehmen und die Politik. Wie bei anderen Problemen, welche die Gesellschaft beschäftigen, steht die Prävention als eine Lösungsmöglichkeit im Vordergrund. In diesem Text wird aus einer systemtheoretischen Perspektive analysiert, inwiefern diese Präventionslösung zur Sicherheit beiträgt, wo sie selbst die Verunsicherung fördert und wie die Prävention mit dieser Dualität umgehen kann.

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Theorie und Praxis
GEMEINSAM DENKEN UND HANDELN – DIE ERFOLGSFAKTOREN IN UNGEWISSEN ZEITEN
von Carolin Wolf

Wenn uns die letzten Monate eines gelehrt haben, dann Folgendes: Gewiss ist, dass es ungewiss ist. Wie kann es nun in einem Umfeld von Ungewissheit gut gelingen, handlungsfähig zu bleiben?
Egal ob Start-up oder lang bewährtes Unternehmen – es geht immer darum, wirksam zu sein, also als Team gut in ein gemeinsam getragenes Handeln zu kommen. Hierfür wird gemeinsames Denken benötigt, welches die aktive Beteiligung aller beinhaltet. Eintrittskarte ist ein Umfeld, welches hierzu nachdrücklich einlädt.
Während die Frage des Philosophen Frithjof Bergmanns. Was willst du wirklich, wirklich tun? vor allem im Umfeld von New Work sehr vertraut ist, kommt die Frage "Wie tun wir etwas?" häufig zu kurz. Gerade in Hinblick auf die Zeiten, die vor uns liegen, ist diese Frage jedoch besonders wichtig.

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Praxisfragen
SICHERHEIT DURCH STÄRKE
von Frank Rebmann

In unserer modernen, von rascher Veränderung und geringer Planbarkeit geprägten Welt wird es immer wichtiger, die eigenen Talente sowie Stärken zu kennen und gezielt weiterzuentwickeln. Sonst erreichen wir unsere (Lebens-)Ziele nicht.
„Was soll ich noch alles tun?“ Das fragen sich immer mehr Menschen. Denn in der modernen, von rascher Veränderung geprägten Welt wird von uns mehr Eigenverantwortung und -initiative erwartet. Wir sollen uns zum Beispiel kontinuierlich weiterbilden, um auch künftig für den Arbeitsmarkt attraktiv zu sein. Wir sollen für unser Alter vorsorgen. Außerdem sollen wir verstärkt auf unsere Gesundheit achten. Das überfordert uns schnell, sofern wir nicht einen Kompass haben, der uns hilft, in unserem Leben die richtigen Prioritäten zu setzen und mit unseren begrenzten Ressourcen – unter anderem Zeit und Energie – bewusst umzugehen.

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Draußen in der Praxis
LEBENSLANGE LERNAGILITÄT IM WANDEL
von Ingo Radermacher

Die komplizierter werdenden wirtschaftlichen Zusammenhänge verlangen ein Mehr der kreativen Reservepotentiale des ganzen Menschen: seinen Geist, sein Denken, seine Erkenntnis und seine Verantwortung, meint Ingo Radermacher. Er beschreibt, welche Tragweite die Unsicherheit hat, der wir aktuell und in Zukunft begegnen, und wie wir mit dieser umgehen können.

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Serie Teil 4
DIE KUNST, GLÜCKLICH UND ZUFRIEDEN ZU LEBEN
von Hans-Georg Willmann

Fragt man Menschen, was sie unter einem „geglückten Leben“ verstehen, hört man oft die gleiche Antwort: „Wenn ich die Ziele erreiche, die ich mir vornehme.“ Doch Ziele gibt es wie Sand am Meer. Welche Ziele sind die richtigen und wie können wir Ziele leichter verwirklichen? Der vorliegende Artikel gibt Antworten auf diese beiden Fragen. Soviel schon vorweg: Ein geglücktes Leben, in dem wir erreichen („uns glückt“), was wir uns vornehmen, hat viel mit Bedürfnissen und mit Willenskraft zu tun.

Im Teil 1 seiner Serie beschreibt Hans-Georg Willmann, welche Zutaten wir zu einem glücklichen und zufriedenen Leben brauchen.

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Tools
DIE NEUE WIRKLICHKEIT?!
Von Gunter König

Unsere Freiheit war bei uns ab Mitte März eingeschränkt. Die täglich steigenden Infektions- und Todeszahlen ließen viele Menschen erstarren, Angst und auch Einsicht machten folgsam: Abstand, Hände waschen, keine Umarmungen, Kontakt nur über das Telefon oder Video.

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