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Zeitschrift LO Lernende Organisation

Zeitschrift LO Lernende Organisation

 

Was ist die Zeitschrift LO Lernende Organisation?

Eine kontroverse, inspirierende Relationale Zeitschrift für Management und Organisation voller Praxis – das ist die Zeitschrift LO Lernende Organisation. Sie setzt die Relationale Theorie in allen Bereichen von Management & Organisation um: in der Führung und Unternehmensführung, in der Planung, im Management, in der Organisationsgestaltung, in der internen und externen Beratung, in Sales & Marketing, im Vertrieb, im HR Management, in Personalentwicklung, Recruiting und Personalarbeit, in Innovation und Wissensmanagement, und in aktuellen Themen wie Digitalisierung, Paradigmenwechsel oder die Zukunft der Arbeit.

Die Zeitschrift erscheint 6 x pro Jahr im Umfang von je 66 Seiten – geschrieben von Vordenkern in Theorie und Praxis für Vordenker und Nachdenker, welche nicht von ihrem Umfeld gestaltet werden wollen, sondern ihre Zukunft bewusst in die Hand nehmen und erfolgreich gestalten. MEHR 

 

 

 

 

AKTUELLE AUSGABE LO 122: TEAMS. INSTANT. ONLINE. ENTWICKELN.

 

TEAMS. INSTANT. RELATIONAL. ONLINE. ENTWICKELN. von Sonja Radatz
DER RELATIONALE FOKUS AUF DIE INSTANT-ONLINE-TEAMENTWICKLUNG von Sonja Radatz
LIVE ONLINE TEAM COACHING: EINE EINFACHE STRUKTUR, SOFORT NUTZBAR von Kirsten Dierolf
MÜSSEN WIR JEDES SPIEL MITSPIELEN? von Sebastian Callies
DEN TEAMALLTAG EINFACH SELBST GESTALTEN von Lydia Schültken
STÖRUNGEN, UNEINIGKEITEN UND GEMEINSAMKEITEN ENTDECKEN von Peggy Holman
DIE RELATIONALE INSTANT ONLINE TEAM-TOOLBOX von Sonja Radatz
NEW WORK: ZUSAMMENARBEIT IM NEUEN BETRIEBSALLTAG von Max Leichner, Caroline Zielke, Dr. Stefanie Faupel
HABEN SIE DEN MUT, IHREN PLAN AUFZUGEBEN? von Paul Z. Jackson
EIN GEFÜHL VON SICHERHEIT IM WORKSHOP von Paul Z. Jackson

 

 

Editorial
TEAMS. INSTANT. RELATIONAL. ONLINE. ENTWICKELN.
von Sonja Radatz

Gefühlt hundert Mal pro Tag höre ich es von meinen Führungskräfte-Kunden: „Bin ich froh, dass die Serie der Lockdowns nun erst mal unterbrochen ist und ich mich endlich wieder von Angesicht zu Angesicht um mein Team kümmern kann... Team- arbeit ist digital einfach nicht möglich!“

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Brennpunkt
DER RELATIONALE FOKUS AUF DIE INSTANT-ONLINE-TEAMENTWICKLUNG
von Sonja Radatz

Das Ganze ist etwas anderes als die Summe seiner Teile — das wissen wir natür- lich. Für Teams bedeutet das: Selbst wenn jedes Teammitglied „für sich“ ordent- lich arbeitet und mit einem halbwegs annehmbaren Tunnelblick seine Verantwor- tung wahrnimmt, heißt das noch lange nicht, dass das Miteinander funktioniert. Wir können es uns also nicht leisten, Teamentwicklung zu verschieben — auch wenn die Zeichen für die guten, alten persönlichen Teamentwicklungsworkshops aktuell nicht so gut zu stehen scheinen; und aller Voraussicht nach wohl nie mehr wieder gut stehen, meint Sonja Radatz in ihrem Artikel. Sie beschreibt, warum sich Teamarbeit nicht verschieben lässt, skizziert die recht wahrscheinlichen Rahmenbedingungen der Teamarbeit von morgen und macht uns mit ihren Rela- tional Gedanken zur digitalen Teamarbeit vertraut.

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Cover
LIVE ONLINE TEAM COACHING: EINE EINFACHE STRUKTUR, SOFORT NUTZBAR
von Kirsten Dierolf

Funktioniert Online Team Coaching? Natürlich, meint Kirsten Dierolf, die bereits seit 16 Jahren online arbeitet. In ihrem Artikel stellt sie eine Struktur vor, die sich in ihrer Praxis bewährt hat und dafür sorgt, dass Teams auch online wachsen und zusammen- wachsen können.

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Nachgedacht
MÜSSEN WIR JEDES SPIEL MITSPIELEN?
von Sebastian Callies

Wir erleben es im Team wie im Freundeskreis: Das unfassbar schnelle Entstehen von „Lagern“. Schwarz oder weiß — das ist dann die einzige Frage, die zu zählen scheint, verknüpft mit der Aufforderung, sich auf eine der beiden Seiten zu stellen.
Aber: Ist es wirklich so einfach? Oder akzeptieren wir, dass das Leben unauflöslich widersprüchlich und komplex ist?
In seinem Artikel geht Sebastian Callies davon aus, dass auch andere Menschen Interessen haben, die wir vielleicht erst einmal nicht verstehen oder die unseren auch zuwiderlaufen können — und hilft uns, das jeweils bestehende Spiel nicht mitzuspielen zu müssen.

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Theorie und Praxis
DEN TEAMALLTAG EINFACH SELBST GESTALTEN
von Lydia Schültken

Noch immer vergeben viele Mitarbeiter und auch Führungskräfte die Chance, selbstbestimmt Veränderungen anzustreben. Das lässt sich ändern, meint Lydia Schültken in ihrem Artikel.

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Serie Teil 2
STÖRUNGEN, UNEINIGKEITEN UND GEMEINSAMKEITEN ENTDECKEN
von Peggy Holman

Menschen können nur dann einen gemeinsamen Weg gehen, wenn sie eine gemeinsame Perspektive haben. Nun besteht diese gemeinsame Perspektive für gewöhnlich nicht von vornherein, sondern sie erfordert den Austausch, den Dialog und vor allem das Zuhören. In Teil 2 ihrer Serie beschreibt Peggy Holman, wie sie in der Praxis mit typischen Anzeichen von Störungen in einem Dialogmeeting umgeht und wie sie sichert, dass aus unterschiedlichen Perspektiven gemeinsame Handlungsansätze werden.

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Praxisfragen
DIE RELATIONALE INSTANT ONLINE TEAM-TOOLBOX
von Sonja Radatz

Zukunft geschieht nicht – Zukunft unternehmen wir. Aktiv und zielführend eine lebenswerte Zukunft herstellen, auf der persönlichen Ebene oder in jedweder Struktur: die Basis ist immer ein vertieftes Verständnis der Komplexität der Zusammenhänge unseres Tuns. Dieses ermöglicht das Erkennen und das Nutzen des weitreichenden Potentials in unserem Entscheiden, in unserem Tun und Lassen. Die von Heike Woock 2020 entwickelte und in der LO 115 erstmals vorgestellte ErgebnisHierarchi® (Woock, 2020) hier am Beispiel «Herausforderung Mobilitätswende».

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Draussen in der Praxis
NEW WORK: ZUSAMMENARBEIT IM NEUEN BETRIEBSALLTAG
von Max Leichner, Caroline Zielke, Dr. Stefanie Faupel

 

Das Etablieren einer neuen Form der (Zusammen-)Arbeit in Unternehmen ist ein Change-Prozess, der außer der Struktur- auch die Kulturebene umfasst. Das zeigen unter anderem die Erfahrungen während der Corona-Pandemie.

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Tools
HABEN SIE DEN MUT, IHREN PLAN AUFZUGEBEN?
von Paul Z. Jackson

Zu viele persönliche Treffen, Workshops und Konferenzen sind bitter enttäu- schend. Schlecht strukturiert, ungeschickt gehostet und ohne Energie oder Ergebnisse lassen sie uns wundern, warum die Veranstaltung überhaupt stattgefunden hat.
Und das gilt insbesondere seit Covid auch für Online-Meetings: Natürlich wissen wir, warum diese Veranstaltungen stattfinden. Es gibt viel zu tun, Themen zu besprechen und Entscheidungen zu treffen.
Wir haben nur das Gefühl, dass diese Meetings viel effektiver gestaltet und durchgeführt werden könnten.

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Kolumne
EIN GEFÜHL VON SICHERHEIT IM WORKSHOP
von Paul Z. Jackson


Zu viele Veranstaltungen schöpfen ihr volles Potenzial nicht aus. Die Teilnehmer beteiligen sich nicht so oft wie nötig. Und wenn sie etwas beitragen, fühlt es sich halbherzig an, als würden sie sich verstecken. Es ist gleichermaßen frustrierend für den Teamleiter/die Teamleiterin wie auch für die Teilnehmer. Aus Sicht der Teilnehmer besteht das Problem oft darin, dass sich der Workshop — insbesondere, wenn es ein Online-Workshop ist! - nicht wie ein sicherer Raum anfühlt.
Sich dort vorzustellen, fühlt sich riskant und entlarvend an. Und wenn nichts getan wird, um die Atmosphäre zu verbessern, fragen sich vielleicht, ob sie nicht „abschalten“ sollten. Und das tun viele dann — auf die eine oder andere Weise.

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