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Zeitschrift LO Lernende Organisation

Zeitschrift LO Lernende Organisation

 

Was ist die Zeitschrift LO Lernende Organisation?

Eine kontroverse, inspirierende Relationale Zeitschrift für Management und Organisation voller Praxis – das ist die Zeitschrift LO Lernende Organisation. Sie setzt die Relationale Theorie in allen Bereichen von Management & Organisation um: in der Führung und Unternehmensführung, in der Planung, im Management, in der Organisationsgestaltung, in der internen und externen Beratung, in Sales & Marketing, im Vertrieb, im HR Management, in Personalentwicklung, Recruiting und Personalarbeit, in Innovation und Wissensmanagement, und in aktuellen Themen wie Digitalisierung, Paradigmenwechsel oder die Zukunft der Arbeit.

Die Zeitschrift erscheint 6 x pro Jahr im Umfang von je 66 Seiten – geschrieben von Vordenkern in Theorie und Praxis für Vordenker und Nachdenker, welche nicht von ihrem Umfeld gestaltet werden wollen, sondern ihre Zukunft bewusst in die Hand nehmen und erfolgreich gestalten. MEHR 

 

 

 

 

AKTUELLE AUSGABE LO 121: DAS ZEITALTER DES JETZT

 

VERPASSEN SIE NICHT DAS JETZT! von Sonja Radatz
JETZT ANDERES DENKEN. HANDELN. LEBEN. von Sonja Radatz
RELATIONSHIP MANAGEMENT: JETZT. BEZIEHUNGSSTATUS. KUNDEN von Alexander Schimansky
INSTANT BUSINESS FITNESS MIT 5 FUNDAMENTALEN BUSINESS VITAMINEN von Lorenz Wied-Baumgartner
WELCHE „ÜBERGANGSZEITEN“ BRAUCHEN WIR WIRKLICH? von Sonja Radatz
LOVE FIRST – WORK SECOND: BEZIEHUNG ALS BASIS FÜR ERFOLG von Elisabeth Gatt-Iro und Stefan Gatt
MOBILITÄTSWENDE ODER GLEICH EIN NEUES SYSTEM? von Heike Woock
DER START IN EINEN WIRKSAMEN VERÄNDERUNGSPROZESS von Peggy Holman
BAHN FREI FÜR INTERNE ZUKUNFTSGESTALTER von Anne M. Schüller
WIE ERFINDEN WIR UNS EINE NEUE KARRIERE? von Paul Z. Jackson
DÜRFEN WIR ZEIT BRAUCHEN? von Sonja Radatz

 

 

Editorial
VERPASSEN SIE NICHT DAS JETZT!
von Sonja Radatz

Kleines Gedankenspiel:
Wenn Sie an die letzte Woche zurückdenken: Wie viele Stunden und Minuten haben Sie rein im JETZT gelebt, und wie viele Tage, Stunden und Minuten waren Sie damit beschäftigt, sich auf die Zukunft vorzubereiten – die Arbeit von morgen aufzubereiten, sich vor dem Morgen zu fürchten, das Morgen zu planen, sich auf das Morgen (und Übermorgen) zu freuen und zu hoffen, dass alles gut gehen wird? Viele Menschen leben nicht im JETZT.

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Brennpunkt
DAS ZEITALTER DES JETZT: JETZT (ANDERS) DENKEN. JETZT HANDELN. JETZT (ANDERS) LEBEN.
von Sonja Radatz

Kein Begriff beschreibt wohl besser das digitale Zeitalter, in dem wir uns befinden, als das Zeitalter des JETZT. Alles ist „instant“: Die online bestellten Items sollten praktisch sofort gestreamt, genutzt oder geliefert werden können. Angebote und Leistungen wollen wir von jetzt auf gleich bekommen, Ideen werden per Mausklick erwartet, und die Bilder von heute sind morgen schon wieder vergessen. Aber auch: JETZT gilt es (für jeden von uns!), sich radikal umzustellen und diesem Planeten eine Überlebensmöglichkeit zu bieten. Nicht langfristig. Nicht ein bisschen. Und schon gar nicht langsam. Sondern eben JETZT und ganz. Dieses „Entweder jetzt oder gar nicht“ hat aber auch ein zweites, ganz anderes Gesicht: Den Genuss des Augenblicks. JETZT den Abend mit der Familie genießen und online Essen bestellen. JETZT abschalten. JETZT Freunde treffen, JETZT das erleben, worum es uns wirklich geht, und nicht erst in der Rente – da können wir noch einiges von der Generation Y und Z lernen.

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Cover
RELATIONSHIP MANAGEMENT: JETZT. BEZIEHUNGSSTATUS. KUNDEN
von Alexander Schimansky

Unternehmen müssen verstehen, dass Konsumentscheidungen oder Haushaltsentscheidungen heutzutage komplexe Gemengelagen sind und es nicht mehr darum geht, wie früher eine bestimmte Zielgruppe zu definieren, sie dann möglichst schnell – drücken wir es mal profan aus – über sämtliche Kanäle und Instrumente mit der zur Verfügung stehenden Marketingkommunikation vollzuballern, und dann möglichst darauf zu hoffen, dass viele Menschen kaufen – und davon auszugehen, dass das ausreichen sollte, damit die Massen angelaufen kommen und kaufen.
Wir sind inzwischen weit davon entfernt, dass unser klassisches Marketingdenken funktioniert, meint Alexander Schimansky. Und erfindet, dass es höchste Zeit ist, der Geschichte des Marketings eine signifikant neue Richtung zu geben.

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Theorie und Praxis
INSTANT BUSINESS FITNESS MIT 5 FUNDAMENTALEN BUSINESS VITAMINEN
von Lorenz Wied-Baumgartner

Wenn wir etwas verändern wollen, müssen wir es loslassen. Geistig, körperlich, energetisch. Es beginnt mit dem Mind Change. Angeblich hat unser Gehirn deshalb eine rundliche Form, damit man die Denkrichtung umdrehen kann. Wir haben eine unmissverständliche Einladung erhalten, umzudenken. Dass es so wie früher wird, das gab es schon früher nicht. Worauf können wir bauen, was müssen wir neu denken?

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Praxisfragen
WELCHE „ÜBERGANGSZEITEN“ BRAUCHEN WIR WIRKLICH?
von Sonja Radatz

Das Paradigma der Übergangszeit sitzt hartnäckig in unseren Köpfen. Allerdings wurde es mit dem historischen Moment des weltweiten Corona-Lockdowns „von heute auf morgen“ signifikant ins Wanken gebracht. Und die Fragen, die entstehen, sind folgende: Brauchen wir wirklich Übergangszeiten? Und: Haben wir überhaupt die Zeit für eine Übergangszeit?
Sonja Radatz widmet sich in ihrem sehr kritischen Artikel diesen unbarmherzigen Fragen und kommt zu einem überraschenden Schluss, der jeden von uns betrifft.

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Draussen in der Praxis 1
LOVE FIRST – WORK SECOND: BEZIEHUNG ALS BASIS FÜR ERFOLG
von Elisabeth Gatt-Iro und Stefan Gatt

Sicher erleben wir immer wieder, dass Arbeitsalltag und Privatleben miteinander kollidieren. Vielleicht fällt es uns deshalb schwer, uns vorzustellen, dass wir viele dieser Probleme lösen können, indem wir unserer Beziehung den Vorzug geben und mehr Aufmerksamkeit und Energie im Hier und Jetzt widmen. Elisabeth Gatt-Iro und Stefan Gatt zeigen in diesem Artikel das Potenzial auf, das aus einer solchen Part- nerschaft für uns erwächst. Denn unsere Beziehung kann die Basis und eine riesige Ressource für unsere berufliche und persönliche Weiterentwicklung sein. Aber dann gilt: Love first. Work second!

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Draussen in der Praxis 2
MOBILITÄTSWENDE ODER GLEICH EIN NEUES SYSTEM?
von Heike Woock

Zukunft geschieht nicht – Zukunft unternehmen wir. Aktiv und zielführend eine lebenswerte Zukunft herstellen, auf der persönlichen Ebene oder in jedweder Struktur: die Basis ist immer ein vertieftes Verständnis der Komplexität der Zusammenhänge unseres Tuns. Dieses ermöglicht das Erkennen und das Nutzen des weitreichenden Potentials in unserem Entscheiden, in unserem Tun und Lassen. Die von Heike Woock 2020 entwickelte und in der LO 115 erstmals vorgestellte ErgebnisHierarchi® (Woock, 2020) hier am Beispiel «Herausforderung Mobilitätswende».

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Serie Teil 1
DER START IN EINEN WIRKSAMEN VERÄNDERUNGSPROZESS
von Peggy Holman

"Die beste Art, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten“, meinte schon Abraham Lincoln. In ihrer Serie nimmt uns Peggy Holman mit auf ihre persönliche Reise in die Gestaltung von Veränderungsprozessen, die kein Tal der Tränen entstehen lassen und alle Beteiligten mit ihren Ideen und Überlegungen auf positive Weise mitnehmen.
Im ersten Teil der Serie verrät sie uns ihre Erfahrungen zur erfolgreichen Beteiligung von Menschen an einem Veränderungsprozess: Wie Sie starten. Welche Phasen Sie beachten. Und welche Fragen Sie stellen.

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Nachgedacht
BAHN FREI FÜR INTERNE ZUKUNFTSGESTALTER
von Anne M. Schüller

Wir stecken mittendrin im größten Change-Prozess aller Zeiten. Viele Unternehmen müssen sich neu erfinden. Andere müssen schneller und adaptiver, wieder andere noch digitaler werden. Für all das braucht es unverbrauchte Initiativen – und ein Umfeld, das den Sprung ins Neuland ermöglicht.

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Tools
WIE ERFINDEN WIR UNS EINE NEUE KARRIERE?
von Paul Z. Jackson


In einer Karriere, die so unwahrscheinlich ist, dass ich die Nachricht auf den ersten Blick für ei- nen cleveren Aprilscherz hielt, ist der sechsfache Snooker-Weltmeister Steve Davis mit dem Spitz- namen „Der Interessante“ heute ein führender Vertreter synthetischer, experimenteller Musik – er macht Alben und spielt auf trendigen Festivals. In einem Zeitungsartikel von Observer mit der verheißungsvollen Überschrift „Cue The Music“ (The Guardian, 2021) werden wir daran erinnert, dass Davis seinen Spitznamen erhielt, weil sein Spielstil als langweilig angesehen wurde. Er war kein „Charaktermensch“ wie die extravagante- ren, sympathischeren, aber weniger erfolgreichen Spieler. Und doch erfand er sich in seinen 60ern komplett neu. Wie das?..

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Kolumne
DÜRFEN WIR ZEIT BRAUCHEN?
von Sonja Radatz


Anlässlich eines Zeitungsartikels dieser Woche wur- de mir schlagartig klar: Es gibt zwei grundlegend unterschiedliche Change-Situationen in unserem Leben – und Gott gebe uns die Einsicht, zwischen der einen und der anderen zu unterscheiden. Tun wir das nicht, so geht das meiner Erfahrung nach fatal aus – in jeder Hinsicht. Und das wissen wir na- türlich. Aber wir handeln nicht danach.

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