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Zeitschrift LO Lernende Organisation

Zeitschrift LO Lernende Organisation

 

Was ist die Zeitschrift LO Lernende Organisation?

Eine kontroverse, inspirierende Relationale Zeitschrift für Management und Organisation voller Praxis – das ist die Zeitschrift LO Lernende Organisation. Sie setzt die Relationale Theorie in allen Bereichen von Management & Organisation um: in der Führung und Unternehmensführung, in der Planung, im Management, in der Organisationsgestaltung, in der internen und externen Beratung, in Sales & Marketing, im Vertrieb, im HR Management, in Personalentwicklung, Recruiting und Personalarbeit, in Innovation und Wissensmanagement, und in aktuellen Themen wie Digitalisierung, Paradigmenwechsel oder die Zukunft der Arbeit.

Die Zeitschrift erscheint 6 x pro Jahr im Umfang von je 66 Seiten – geschrieben von Vordenkern in Theorie und Praxis für Vordenker und Nachdenker, welche nicht von ihrem Umfeld gestaltet werden wollen, sondern ihre Zukunft bewusst in die Hand nehmen und erfolgreich gestalten. MEHR 

 

 

 

 

AKTUELLE AUSGABE LO 107: WIE ERZEUGEN WIR ENTREPRENEURSHIP?

 

 

- BEYOND BUDGETING ALS MINDSET UND HANDLUNGSRAHMEN  von F. Röösli und S. Kaduthanam

 

 

 

Editorial
ENTREPRENEURSHIP: EIN MUSS DER ARBEITSWELT VON MORGEN?
von Sonja Radatz

Nehmen wir an, die Routinejobs dieser Welt würden langsam, aber stetig durch künstliche Intelligenz und Maschinen ersetzt. Nehmen wir weiter an, es gäbe dann irgendwann praktisch keinen dieser „gemütlichen“ Jobs mehr, bei denen man nicht sonderlich viel nachdenken muss, wie in guten alten Zeiten für die Arbeitszeit bezahlt wird (weil man ja „da“ war) und die Gehaltszahlung an die ebenso gute alte Stellenbeschreibung gebunden ist.
Und nehmen wir noch weiter an, dieser Zeitpunkt, zu dem das passiert, wäre nicht irgendwann in fernen Zeiten, sondern gerade jetzt...

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Brennpunkt
WIE SIE ENTREPRENEURSHIP IM UNTERNEHMEN ERZEUGEN
von Sonja Radatz

Alles, was digitalisiert und automatisiert werden kann, wird schon heute und noch mehr in Zukunft digitalisiert und automatisiert. Die Folge: Routineaufgaben fallen weg. Was bedeutet: Mitarbeiter wie Führungskräfte werden heute und in Zukunft mehr denn je mit ad-hoc-Themen, schwierigen Herausforderungen und unternehmerischen Entscheidungen konfrontiert sein. Mehr noch: Unternehmerisches Denken und Handeln wird zum zentralen Aspekt ihrer Arbeit – auf jeder Ebene. Denn den „Regeljob“ wird es nicht mehr geben.
Damit wird Entrepreneurship wohl oder übel zur zentralen Kompetenz, die in Zukunft gefragt und notwendig ist. Sonja Radatz beschreibt in ihrem Artikel, wie Sie diese Kompetenz gezielt im Unternehmen aufbauen und strukturell begleiten.

 

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Cover
BEYOND BUDGETING ALS MINDSET UND HANDLUNGSRAHMEN
von Franz Röösli und Santhosh Kaduthanam

Was in der Softwareentwicklung mit agilen Ansätzen begonnen hat, gewinnt im Kontext der unaufhaltsam voranschreitenden Digitalisierung schnell an Bedeutung in der Gesamtorganisation. Klassische Managementansätze versagen, andere Führungs- und Organisationsmodelle sind gefragt, um mit der rasanten Entwicklung Schritt zu halten. Beyond Budgeting ist ein Ansatz, der auf Entrepreneurship und Agilität in der Gesamtorganisation abzielt.

 

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Nach-Gedacht
WIR KÖNNEN NUR ÜBERLEBEN, INDEM WIR UNS WEITER ENT-WICKELN
Von Gerald Hüther

Wenn wir Neues erzeugen wollen, dann müssen wir bereit sein, uns selbst zu verändern, meint der Neurobiologe Gerald Huether. In seinem Artikel beschreibt er, welchen maßgeblichen Vorteil wir gegenüber Tieren haben, der aber auch gleichzeitig eine Herausforderung für unser Überleben bildet.

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Theorie und Praxis
WAS MICH ÄRGERT, ENTSCHEIDE ICH
von Philipp Karch

Wir haben keine Wahl: Jeder Tag konfrontiert uns mit einer Vielzahl von Konflikt-Angeboten. Ob wir die verbalen „Konflikt-Angebote“ jedoch zu realen „Konflikt-Fällen“ machen, das liegt allein an uns. Wer entscheidend vorankommen will, sollte prozessorientiert denken. Nicht gleich zurückschlagen – lieber sich selbst erst mal auf die Schliche kommen. Und dabei auf bestimmte Ärgerminimierungsstrategien setzen. Denn wer zunächst seinen Ärger über die andere Person minimiert, kann anschließend viel souveräner und effektiver seinen Standpunkt vertreten.

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Draußen in der Praxis 1
WO BLEIBT DIE ENTREPRENEURSHIP IM „GESCHÄFTSMODELL DES TODES“
von D. Janetschek

Im August 2018 stürzte die Ponte Morandi in Genua ein. Viele Menschen starben dabei. Doch anstatt kopfschüttelnd an der italienischen Bauqualität zu zweifeln, ging Daniel Janetschek den Gründen für dieses Versagen auf die Spur – und entdeckte, dass das Problem in einem gruseligen Geschäftsmodell liegt, das uns täglich im Leben begegnet. Immer noch! Wie dieses funktioniert, welche Schwachpunkte es aufweist und wie wir dieses Geschäftsmodell durch gelebte Entrepreneuership ersetzen können, beschreibt er in diesem Artikel.

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Draußen in der Praxis 2
PLANEN, LOSLASSEN UND DIE NUTZUNG DER SATELLITENNAVIGATION
von Paul Z. Jackson

Es ist manchmal ratsam loszulassen, wenn die Realität von den Erwartungen abweicht. Trotzdem versuchen wir zu oft dogmatisch, den ursprünglichen und detaillierten Plan einzuhalten. Da sich unsere Satellitennavigation bei jeder falschen Abbiegung oder Änderung des Verkehrsaufkommens anpasst, können auch wir den ursprünglichen Plan loslassen und den Kurs auf ein neues, besseres Optimum einstellen. Wie das geht, beschreibt Paul Z. Jackson in seinem Artikel.

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Serie Teil 1
MIT DEM VIABLE SYSTEM MODEL KOMPLEXITÄT MEISTERN
von Mark Lambertz

Mark Lambertz wendet das Viable System Model von Stafford Beer auf eine sehr handfeste, nachvollziehbare Weise in der Praxis an – mit dem Ziel, Komplexität steuerbar zu machen.
Im Teil 1 seiner Serie legt er die Komplexität von Organisationen offen – um, wie er meint, das komplexe System lenkbar zu machen.

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Tools
WELCHE STORY ERZÄHLT IHR UNTERNEHMEN?
Von Paul Z. Jackson

Hat die Story, die wir jeden Tag im Unternehmen und unseren Kunden erzählen – und die am Ende “unser Unternehmen erzählt” – einen Einfluss auf unseren Erfolg?
Ja, meint Paul Z. Jackson, und stellt in seinem Artikel dar, wie simpel und gleichzeitig effektiv Sie über Geschichten Ihr Publikum, Ihr Team oder Ihre Organisation führen können.

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Praxisfragen
WIE WERDE ICH ZUM ENTREPRENEUR?
von Sonja Radatz

Engagement, Ideenreichtum, Kreativität, Dynamik, hohe Affinität zur Innovation: Das sind alles Schlagwörter, die wir nur allzu gerne mit unserem Beruf in Verbindung bringen wollen. Allein: Zum aktuellen Beruf passen sie häufig nicht. Der ist meist „zu“: zu schwerfällig, zu mühsam, mit zu vielen Hindernissen gepflastert, zu uninteressant, zu anstrengend, zu stressig…
Sonja Radatz geht in diesem Artikel den Fragen nach: Können wir alle Entrepreneure werden? Unter welchen Voraussetzungen? Und: Zu welchem Preis?

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Kolumne
WIR ALLE SIND ALS UTNERNEHMER GEBORGEN!
von Jürgen Fuchs

Wir konnten kaum krabbeln und schon haben wir etwas unternommen. Rauf ging’s auf das Sofa und dann auf den Stuhl - hoch hinaus. Wir kannten keine Angst. Wir hatten auch keine Angst! Wir wachten morgens mit Lachen auf und freuten uns auf die nächsten Abenteuer. Voller Stolz zeigten wir den kleinen Frosch, der gerade in unserer Hand gehüpft war. Wann haben wir diese Lebensfreude verloren?

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