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Es war niemals besser und fühlte sich nie schlechter an...!

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von Gerhard Scholz. Im zweiten Teil seines Beitrags zum systematischen Einbezug von Wachstums-, nicht Dominanzhierarchien beschreibt Gerhard Scholz, wie wir die Welt der Vernunft mit der Welt der Achtsamkeitsentwicklung zusammenlegen und in beiden Bereich
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Es war niemals besser und fühlte sich nie schlechter an...!

von Gerhard Scholz

Im zweiten Teil seines Beitrags zum systematischen Einbezug von Wachstums-, nicht Dominanzhierarchien beschreibt Gerhard Scholz, wie wir die Welt der Vernunft mit der Welt der Achtsamkeitsentwicklung zusammenlegen und in beiden Bereichen gleichzeitig leben könnnen.

1. Gefangen zwischen den Welten. Also verbinden wir sie!
Wie in Teil 1 (Scholz, 2018) dargestellt, führte die mit der Herrschaft der Vernunft in den vergangenen Jahrhunderten der Aufklärung installierte Säkularisierung einerseits zu neuen Freiheiten, die andererseits jedoch auch mit einem Verlust des subjektiven Bedeutungsbezugs verbunden waren. Damit entstanden über die Systemtheorien eindimensionale und monologische Flachlandholistiken, die Individuen und das Kollektiv aller Tiefe beraubten.

Das durchaus wichtige Wissen um die unserem Handeln zugrundeliegenden impliziten Regeln und Verhaltensweisen (den Landkarten des Aufwachsens – sehr junges Wissen) muss deshalb wieder zusammen finden mit dem Wissen um Achtsamkeits..

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