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LO 103: Wie geht ein „Miteinander“ im Unternehmen? (PDF/Print)

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Sie erfahren u.a.:> von Anne M. Schüller, wie mit Reverse Mentoring der Junior den Senior coacht> von Lydia Schültken, wie workhacks die Zusammenarbeit im Team verbessern
> von Sonja Radatz, wie die Relationale Erarbeitung des passenden Miteinanders funkt
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LO 103: Wie geht ein „Miteinander“ im Unternehmen? (PDF/Print)

 

WARUM UM ALLES IN DER WELT EIN MITEINANDER?
von Sonja Radatz

Wäre es nicht wunderbar einfach, wenn wir uns das lästige Miteinander ersparen könnten? Wenn wir uns gar nicht mehr darum kümmern müssten, ob Menschen gut oder gar nicht zusammen arbeiten können, weil sich jeder einfach nur auf seinen Teil der Verantwortung konzentrieren würde?
Ja, sicher – da gebe ich Ihnen recht. Und Sie können diese Idee auch durchgängig leben, wenn Sie Ihren Betrieb mit Robotern und Maschinen ausstatten, welche die Leistung oder das Produkt praktisch immer zum perfekten Zeitpunkt in der perfekten Qualität und in der notwendigen Form „weiterschubsen“. Am Ende steht dann ein Computer, das die Leistung oder das Produkt mit dem Kunden verbindet.
Die Sache hat nur ein paar kleine Nachteile, von denen ich zumindest drei hier nennen möchte… KOSTENLOS LESEN (PDF)

 

DIE RELATIONALE ERARBEITUNG DES PASSENDEN MITEINANDERS
von Sonja Radatz

Was brauchen Sie, um ein passendes betriebliches Miteinander zu schaffen? Nicht viel, meint Sonja Radatz. Sie unterscheidet in ihrem Artikel konsequent zwischen privatem und betrieblichem Miteinander im Unternehmen und kommt zum Schluss: Wenn Sie sich auf das Wesentliche beschränken, braucht es gar nicht viel, um ein ausgezeichnetes Miteinander zu sichern.

 

REVERSE MENTORING©: WENN DER JUNIOR DEN SENIOR COACHT
von Anne M. Schüller

Im klassischen Mentoring kümmert sich ein Dienstälterer um eine noch weniger kundige jüngere Person, damit diese sich in vordefinierten Bereichen weiterentwickeln kann. Im Reverse Mentoring funktioniert das genau andersherum: Der Junior „coacht“ den Senior auf solchen Themengebieten, die „Jung“ besser kann als „Alt“. So entsteht eine lernende Organisation, die zukunftsfit macht.

 

WO BEGEGNET UNS EIN MITEINANDER IM UNTERNEHMEN?
von A. Kampelmühler

Es scheint beinahe unvermeidlich, das Miteinander im Unternehmen – wenn wir davon ausgehen, dass wir uns täglich begegnen und rund um die Erfüllung der Unternehmensergebnisse zusammen arbeiten. Und dennoch kann die Zusammenarbeit im Detail zur Herausforderung werden und mitunter große Auswirkungen nach sich ziehen.
Andrea Kampelmühler wirft einen Blick auf die Details des „Dazwischen“.

Ist anders vielleicht wirklich besser?

 

WIE WIR DEN MACHTSPIELEN ENTKOMEN
von T. Pütter und I. Eulzer

Erleben Sie auch jeden Tag die Machtspielchen im Job? Nicht nur Mitarbeiter sind davon betroffen, sondern auch Chefs. Am Ende des Tages münden sie in suboptimale Ergebnisse – in jedem Fall. Thomas Pütter und Ines Eulzer beschreiben, mit welchen Machtspielen wir jeden Tag konfrontiert sind, und wie wir sie gezielt vermeiden oder beenden können.

 

MIT WORKHACKS© DIE ZUSAMMENARBEIT IM TEAM VERBESSERN
von L. Schültken

„Ein #workhack ist eine minimalinvasive Regeländerung zur Verbesserung der Zusammenarbeit in einem bestehenden Team“ – so beschreibt es die Erfinderin. Es handelt sich dabei um „Meta-Werkzeuge“, also Werkzeuge, die unabhängig von einem Team-Problem oder einer Unternehmensstrategie eingesetzt werden können – zum Beispiel die „Fokuszeit“, ein #workhack, durch den ein Team, eine Abteilung oder im besten Fall das gesamte Unternehmen eine Stunde am Tag nicht spricht. Keine Meetings, keine Telefonate, keine Smalltalks, Ruhe. Dieser #workhack stößt auf großes Interesse, insbesondere bei Teams, die in Großraumbüros sitzen. Und was gibt es sonst noch rund um „workhacks“ zu entdecken?, fragte die LO die Erfinderin von #workhacks.

 

DAS DILEMMA MIT DEM DENKEN
von Kurt Steffenhagen

Im letzten Teil seiner Serie beschäftigt sich Kurt Steffenhagen mit dem Denken der Menschen. Wie denken wir? Wie einfach machen wir es uns? Welche Begriffe wählen wir leichtfertig, ohne uns weiter darüber Gedanken zu machen? Welche Fragmente entlehnen wir aus anderen Kulturen, ohne dass sie jemals zum Ursprünglich Gedachten passen? Und: Wie oft passiert das leider (auch) in Unternehmen?
Kurt Steffenhagen bringt uns unweigerlich zum Nachdenken darüber – und zum nachhaltigen In Frage Stellen des fast schon „Gewohnten“…

 

10 RELATIONALE FRAGEN ZUR OPTIMIERUNG DES MITEINANDERS
von Sonja Radatz

Wer sein Miteinander mit jemand anders im Team oder an der Schnittstelle optimieren möchte, kann Vorschläge machen – oder eben einfach die passenden Fragen stelle, meint Sonja Radatz. Sie stellt in diesem Artikel jene Relationalen Fragen vor, die ihrer Praxiserfahrung nach ganz einfach wirken.

 
 

MÜSSEN WIR KONFLIKTE LÖSEN, UM EIN GUTES MITEINANDER ZU ERZIELEN?
von Sonja Radatz

Erfordert ein gutes Miteinander aus Relationaler Sicht, dass bestehende Konflikte gelöst werden? Und: Können/müssen Konflikte im Team aus Relationaler Sicht überhaupt gelöst werden? Sonja Radatz wird mit dieser Frage praktisch jeden Tag konfrontiert, wenn sie mit Teams an deren optimaler Zukunft arbeitet. Ihr Fazit ist überraschend: Nein, es braucht keine Konfliktlösung. Die Konflikte verschwinden vielmehr von selbst, wenn am gemeinsamen Teamfokus gearbeitet wird. Wie das funktioniert, beschreibt sie in ihrem Artikel.

 

WIRKLICHE BEGEGNUNGEN BEGLÜCKEN
von Gunter König

Wirkliche Begegnungen stoppen die Automatik des Getriebes, machen wach und lebendig.
Viele Menschen sehnen sich nach Begegnungen, nach guten Beziehungen – auch im Job!
Innere Hürden - wie die Angst vor Zurückweisung - können Begegnungen
verhindern. Aber auch unachtsames Sprechen. Darüber möchte ich Ihnen heute etwas erzählen

 

 

 

 

 

 

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