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Systemik als Haltung

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Systemik als Haltung von Rolf Arnold Im Teil 2 seiner Serie beschreibt Rolf Arnold die selbst einschließende Beobachtung als zentrale Folge einer systemischen Haltung in der Führung. Wie Führungskräfte diese Haltung entwickeln können und welche Folgen die
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Systemik als Haltung

Systemik als Haltung von Rolf Arnold Im Teil 2 seiner Serie beschreibt Rolf Arnold die selbst einschließende Beobachtung als zentrale Folge einer systemischen Haltung in der Führung. Wie Führungskräfte diese Haltung entwickeln können und welche Folgen dies auch für die Führungskräftequalifizierung hat, ist dabei zentrales Thema des Artikels. Rolf Arnold steht für eine systemisch-konstruktivistische Konzeption von Lernen, Veränderung und Wandel. „Menschen sehen die Welt nicht nur so, wie sie sie deuten, sondern auch so, wie sie sie auszuhalten vermögen“ – so lautet die These in seinem Buch „Die emotionale Konstruktion der Wirklichkeit“ (2005). Welche Konsequenzen sich hieraus für das Lernen, die Kompetenzentwicklung sowie die Führung in Organisationen ergeben, hat Arnold in seinen 2007 bzw. 2008 erschienenen Büchern „Ich lerne, also bin ich!“, „Aberglaube Disziplin“ sowie „Führen mit Gefühl“ dargelegt.

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