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LO 113: Wie geht es mit uns weiter?

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Sie erfahren u.a.:
- Sonja Radatz mit unserer Zukunft: Auferlegte Bürde oder „hausgemacht“?
- Kenneth Gergen mit der Frage, wie eine gestaltende Zukunftsforschung aussehen kann,
- Jens-Uwe Meyer mit disruptivem Denken – und warum die digitale Transform
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LO 113: Wie geht es mit uns weiter?

 

Editorial
WIE GEHT ES MIT UNS WEITER, ODER: WER GESTALTET HIER MEINE ZUKUNFT?
von Sonja Radatz

Veränderung, soweit das Auge reicht – und recht radikal: Unsere Welt läuft schneller als je zuvor. Unternehmen stehen vor der sicheren Aufgabe, sich auf die Unsicherheit und Unplanbarkeit der neuen Welt vorbereiten zu müssen. Die Arbeitswelt ist in Revolte. Unser Lebensalter steigt – aber gleichzeitig auch die globalen Gefahren von Bewegungsmangel & Co. Unsere Umwelt steht in Flammen – buchstäblich.
Und natürlich können wir über die Zukunft sprechen, als läge sie außerhalb von uns – als wäre sie nicht gestaltbar. Aber das nimmt uns alle Chancen der Beeinflussung. Wir müssen dann nehmen was kommt, und können uns bestenfalls „an die Gegebenheiten anpassen“, wie wir das traditionell zu denken gewohnt sind.
Da kommt uns die Relationale Philosophie mit ihrer konsequenten „Gestaltbarkeitshaltung“ gerade recht – denn sie ermöglicht uns, die Zukunft als ein Produkt unseres Handelns zu betrachten.

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Brennpunkt
UNSERE ZUKUNFT: AUFERLEGTE BÜRDE ODER „HAUSGEMACHT“?
von Sonja Radatz

Die Zukunft: Wir erleben sie als rosig, bedrohlich, undurchschaubar, verheißungsvoll oder schlicht grau. Aber eines gelingt uns immer: So zu tun, als wäre sie nicht Teil von uns, als würde sie sich unverrückbar „da draußen“ abspielen. Dabei können wir die Zukunft genauso gut als logische Konsequenz unseres Handelns betrachten. Und das täte uns auch gut, meint Sonja Radatz: Denn dann würden wir unserem täglichen Handeln mehr bewusste und verantwortungsvolle Aufmerksamkeit schenken. 

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Cover
IN WELCHER WELT WOLLEN WIR LEBEN?
von Heike Woock

Wer heutzutage relational sein will – und am Ende müssen wir das meines Erachtens alle sein – der erkennt die untrennbare Verbindung des ganz persönlichen mit dem globalen Kontext – wenn die Erkenntnis dann kommt.
Heike Woock lädt uns in ihrem Artikel ein, alles in Frage zu stellen – unser «globales» Denken und Handeln, unseren Umgang mit Arbeit und Alltag, unseren Reflexionsgrad zu den Auswirkungen, die wir jeden Tag produzieren. Können wir etwas anderes tun? Ja natürlich, ist sie der festen Überzeugung.

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Nachgedacht
AUF DEM WEG ZUR GESTALTENDEN ZUKUNFTSFORSCHUNG
von Kenneth Gergen

Wie sieht die Zukunft der Forschung aus, insbesondere in den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften? Macht es Sinn, weiter den sehr traditionellen Weg der „beweisenden“ Forschung zu gehen, oder nutzen wir die Möglichkeit der Forschung als „kollaboratives Handeln“? Kenneth Gergen ist überzeugt: Wir haben aktuell eine historische Chance, unsere Forschung anders zu strukturieren und zu dirigieren. Wie das funktioniert und welche praktischen Erfolgsbeispiele es da- für schon gibt, beschreibt er in seinem zukunftsweisenden Artikel.

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Theorie und Praxis
DISRUPTIVES DENKEN: DIE DIGITALE TRANSFORMATION BEGINNT IM KOPF
von Jens-Uwe Meyer

Die Digitalisierung verändert Märkte und Unternehmen in einem nie gekannten Ausmaß. Bis 2030 wird das Tempo der Veränderungen noch einmal drastisch zunehmen. Aber wie kann man davon profitieren und Gewinner dieses digitalen Wandels werden? Dr. Jens-Uwe Meyers Beitrag zeigt, wie disruptives Denken gelingt und wie es Ihnen, dem Team und dem ganzen Unternehmen weiterhilft.

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Theorie und Praxis 2
VERÄNDERN ODER ENTWICKELN?
von S. Fourier

Unternehmensentwicklung bedeutet dem Wortsinn nach, dass ein Unternehmen sich entwickelt. Man könnte ein Unternehmen einfach so laufen lassen. Vermutlich wäre die Entwicklung dann nicht optimal. Deshalb tritt der Vorstand, Manager oder Berater auf die Bühne und betreibt Unternehmensentwicklung als aktiven Prozess. Doch auch dieses aktive Eingreifen und Steuern birgt immense Risiken für das Unternehmen. Es gibt aber einen besseren Weg …

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Praxisfragen
FUTURE CHANGERS: WIE KÖNNEN WIR DIE ZUKUNFT INSZENIEREN?
von Sonja Radatz

Wer sich auf die Zukunft „vorbereitet“, geht davon aus, dass sie unverrückbar auf uns zukommt. Wenn wir allerdings mit Sonja Radatz´s Relationaler Philosophie davon ausgehen, dass die Zukunft ein Produkt unserer Gestaltung ist, dann können wir sie inszenieren – wir können uns dann optimal in unserer gewünschten Zukunft inszenieren. 
Auf diese Weise können wir dann genau jene individuelle Zukunft erleben, die wir erleben wollen. Wir sind es dann, die bei all unseren wechselnden Vorlieben und notwendig erscheinenden Korrekturen zumindest immer von uns sagen können: Wir wissen genau, wie es mit uns weitergeht. So nämlich, wie wir uns das erträumt und gestaltet haben. Oder so, wie wir es zugelassen haben, von anderen gestaltet zu werden.

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Draußen in der Praxis 1
PURPOSE STATT LEITBILD: WIE UNTERNEHMEN SICH NEU ERFINDEN MÜSSEN
von Anne M. Schüller

Immer mehr Studien deuten darauf hin: Unternehmen können deutliche finanzielle Vorteile erlangen, wenn sie sich mit den höheren Zielen und dem tieferen Sinn, also mit dem „Purpose“ ihrer Organisation intensiv auseinandersetzen und diesen in einer Kernmaxime zum Ausdruck bringen. Das hat mit den üblichen Leitbildern von früher nichts mehr zu tun.

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Draußen in der Praxis 2
5 SCHRITTE ZU MEHR GELASSENHEIT IM UMGANG MIT DEMENZ
von Andrea Christoph-Gaugusch

Wir werden von Generation zu Generation älter – das wissen wir bereits. Und das Schreckgespenst „Alzheimer“ und „Demenz“ scheint damit einherzugehen. Oder muss das nicht so sein?
In ihrem Buch „DemenZen und die Kunst des Vergessens – Fünf Schritte für mehr Gelassenheit im Umgang mit Demenz“ beschreibt Andrea Christoph-Gaugusch, wie wir Menschen mit Demenz bestmöglich begleiten und neue Denk- und Handlungsmöglichkeiten entwickeln können. In diesem Artikel stellt sie abseits der weit verbreiteten Schreckensszenarien eine erfrischend neue systemische Herangehensweise zu dem Thema „Demenz“ vor.

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Serie Teil 2
KÖNNEN WIR KOMPLEXITÄT VERSTEHEN?

von Michael Lissack

 

 

Einen guten Teil unseres Lebens verbringen wir meist damit, ein Verständnis zu entwickeln, das die Unruhe des Geistes zu unterdrücken vermag – eines Geistes, der immer nach Antworten auf die Fragen des „Wie“ und „Warum“ zu suchen scheint. Allerdings: Wir leben in einer komplexen Welt. Und da kann der Wunsch nach Klarheit und „Wahrheit“ ganz schön anspruchsvoll werden.

 

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Tools
ZUKUNFTSSZENARIEN HERSTELLEN UND LEBEN
von Sonja Radatz

 
Warum um alles in der Welt sollten wir Zukunftsszenarien herstellen? Was bringt uns das? Und: Wer gibt uns Gewissheit, dass diese Szenarien jemals eintreten?
In ihrem Artikel gibt uns Sonja Radatz einen Einblick in ihre Relationale Vorgangsweise, in Auswirkungen zu denken. Das hilft uns, um zu jedem Zeitpunkt die potenziellen Chancen in einer erlebten Konstellation zu entdecken und konsequent zu nutzen. Aber nicht nur das: Wir können auch die ganze Sache umdrehen und Szenarien bewusst herstellen. So, wie wir sie brauchen.
 
 

 

Kolumne
GEDANKEN ZUR FREIHEIT
von Gunter König

 

Das Thema Freiheit hat mich verlockt mich zum Sinnieren.
Beim Sinnieren über die Freiheit, über das Frei-Sein, über Freimut und Freigeist, über Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit komme ich etwas ins Schlingern. Denn: Das Thema ist so weit. Ich frage mich, welche Tönung, welche Facette reizt mich?

 

 

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