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LO 116: Geglücktes Leben?

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U.a. mit:
P. Patz zur Kraft der emotionalen Kompetenz
P. Obermaier zum Prinzip der Mühelosigkeit
S. Radatz zur Lebensgestaltung mit der Relationalen Subjektivierung
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LO 116: Geglücktes Leben?

Editorial
WIE GLÜCKT IHNEN IHR LEBEN?
von Sonja Radatz

Ein glücklich-schläfrig vorbeiziehender Tag, vielleicht ein Wochenende. Und da ist sie plötzlich, diese Frage: Wie glückt Ihnen Ihr Leben? Vielleicht stört die Frage Ihre Ruhe, die freundliche Meditation. Denn Sie hatten ja gar nicht vorgehabt, aktiv über Ihr Leben nachzudenken. Und dann auch noch über Ihr Leben in der Gegenwart und in der Zukunft?

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Brennpunkt
GEGLÜCKTES LEBEN: WARTEN AUF GODOT?
von Sonja Radatz

Haben Sie Glück oder sind Sie glücklich? Das klingt so ähnlich, ist aber geradezu das Gegenteil, meint Sonja Radatz in ihrem Artikel: Wer Glück hat, überlässt die Verantwortung dafür dem Zufall oder bestenfalls der Außenwelt. Wer glücklich ist, braucht dafür ein Bewusstsein und sieht das „Glück“ als ein Ergebnis an, in dessen Herstellung er sich durchaus involviert. Sonja Radatz fordert uns in ihrem Artikel auf, uns dieser Frage zu stellen und damit der Entscheidung, ob und wie wir der Frage nach unserem persönlichen geglückten Leben begegnen. Und damit schiebt sie die Entscheidung für ein geglücktes Leben in jedem Fall uns zu. Was machen wir daraus?

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Cover
WIE WIR GLÜCK UND ERFOLG MIT LEICHTIGKEIT GEWINNEN
von Pamela Obermaier

Oft schielen wir neidisch auf jene Menschen, die mit einer scheinbar unbezwingbaren Leichtigkeit des Lebens gehen und das Glück geradezu für sich gepachtet haben. Und wir fragen uns: Was machen diese Menschen anders? Sind sie Glückspilze? Oder können sie etwas, was wir nicht können? Weder – noch, meint Pamela Obermaier in ihrem Artikel. Anschaulich verrät sie uns, wie einfach das Glücklichsein gestaltet werden kann – von jedermann.

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Nachgedacht
FREIHEIT GIBT ES NUR MIT VERANTWORTUNG
von Markus Fischer

Markus Fischer ist als Pionier der Gewaltfreien Kommunikation in Deutschland ein kritischer Denker geblieben und hat die Gewaltfreie Kommunikation um den Aspekt der Persönlichkeitsentwicklung erweitert. In seinen Büchern und Seminaren stellt er die These auf, dass es Freiheit nur im Doppelpack mit Verantwortung gibt – und wir für die Gestaltung eines freien, subjektiv geglückten Lebens auch eine gehörige Portion Selbstverantwortung brauchen. Eine Selbstverantwortung, die allerdings – davon ist er überzeugt – in (kleinen) Schritten gelernt werden kann.

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Theorie und Praxis
EMOTIONALE KOMPETENZ – DIE UNTERSCHÄTZTE SUPERKRAFT
von Patrizia Patz

Dürfen wir in der Erwachsenenwelt unsere Gefühle zeigen? Die traurige Bilanz zeigt uns: Augenscheinlich nicht. Wir lernen von Kind auf, unsere Gefühle „im Griff zu haben“. Welche Folgen dies haben kann und welche Kraft wir erzielen können, wenn wir uns unserer Emotionen jederzeit bewusst sind und sie verantwortlich für das eigene Leben nutzen, zeigt uns Patrizia Patz in ihrem Beitrag.

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Praxisfragen
RELATIONALE SUBJEKTIVIERUNG: DAS GEGLÜCKTE LEBEN EINFACH GESTALTEN
von Sonja Radatz

Wer sein geglücktes Leben bewusst gestaltet, profitiert zweifelsohne davon, dass er überlegt investiert und am Ende des Tages erntet, meint Sonja Radatz in ihrem Artikel: Nicht nur, weil uns die Dinge dann nicht als Ahnungslose unvorbereitet „passieren“, sondern wir uns gut darauf vorbereiten können; sondern auch, weil wir nicht einfach irgendetwas ernten, sondern das, was wir tatsächlich ernten wollen. Wie wir mit der Relationalen Subjektivierung unser geglücktes Leben recht einfach gestalten und die Früchte ernten können, die wir uns verdient haben, verrät sie in diesem Praxisartikel, und stellt uns damit ein genial einfaches Werkzeug aus ihrer Relationalen Coaching-Schmiede vor.

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Draußen in der Praxis 1
AUSBRECHEN UND DAS LEBEN KREIEREN, DAS ZU UNS PASST. JETZT!
von Dunja Kalbermatter

In diesem Artikel nimmt Dunja Kalbermatter uns mit auf die Reise – eine Reise, bei der sie selbst schon mehrfach ausgebrochen ist und immer wieder Menschen begleitet, auszubrechen. Sie arbeitet gemeinsam mit uns am Mindset, der aus Relationaler Sicht wichtigsten Stellschraube. Sie zeigt uns, wie wir noch heute in die Gestaltung gehen können, egal ob wir unser Wunschleben generell gestalten möchten oder einen Bereich davon. Zudem erzählt sie uns, wie wir das neu Gestaltete ab sofort leben können und wie das ganze in der Praxis konkret aussieht.

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Draußen in der Praxis 2
GEHT ES IHNEN RICHTIG GUT?
von Marianne Herzog

Sollte es uns eigentlich nicht allen richtig gut gehen? Durchaus! Aktuell erlebt Marianne Herzog die Situation aber eher bedenklich, weil sie beobachtet, dass es den wenigsten aus deren persönlicher Sicht „gut geht“. Zu häufig erlebe sie in zumindest einem Bereich eine große Baustelle: Geht es jemand privat gut, dann hat er beruflich eine Baustelle oder umgekehrt. Oder der Job und das Leben laufen an sich gut, aber es stellt sich ein gesundheitliches Problem ein. Wie gelingt es nun, aus einer Abwärtsspirale herauszukommen und zu sichern, dass wir wieder zu unserem ganz persönlichen Wohlbefinden zurückfinden? In ihrem Artikel beschreibt die Autorin, wo wir ansetzen können und welche Möglichkeiten wir haben.

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Serie Teil 2
DIE BEDEUTUNG VON ZIELHIERARCHISIERUNG FÜR RESILIENZ
von Heike Woock

Zielhierarche, Zielkonflikte und Resilienz: Im zweiten Teil dieser Artikelserie schafft Heike Woock einen Überblick über die zwingende Notwendigkeit sowie das Potenzial weltweiter regionaler Resilienz als Grundlage für den Erhalt unser aller Existenzgrundlage unter ökologischen, ökonomischen und sozialen Gesichtspunkten.

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Tools
EIN GEGLÜCKTES LEBEN GEZIELT UNTERSTÜTZEN
Von Paul Z. Jackson

Was können wir tun, wenn ein Mitglied unseres Teams Talent hat, aber seine Einstellung einfach allen das Leben schwer macht? Finden wir heraus, was sie wirklich motiviert und inspiriert, anstatt aufzugeben, meint Paul Z. Jackson, und stellt in seinem Artikel sehr praxisbezogen und einfach vor, wie es uns gelingt, mit den Menschen rund um uns herum die Basis für ein individuell geglücktes Leben zu erarbeiten.

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Kolumne
DER INNERE DIALOG ALS GLÜCKSNAVIGATOR
von Gunter König

Die inneren Dialoge oder Monologe, die ja häufig unbewusst, beinahe in Trance gesprochen werden, sind ganz wesentlich. Sie sind zentrale Wegbegleiter, mit denen ich Einfluss auf mich nehme. In jedem Lebensbereich. Wenn ich mir stets innerlich wiederhole, wie bescheuert der Kollege sich schon wieder verhält, wie unfähig der Chef oder der Mitarbeiter an die Arbeit herangeht, wie sehr mich die Begegnung mit dem verärgerten Kunden ängstigt, setzt sich dieses Bild vom anderen fest. Die Folge solcher zerstörerischen Selbstgespräche: Mein Körper schüttet
Stresshormone aus.

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