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LO 128: The Great Resignation: Wie Muss Führung? (PDF: Nicht erwerbbar für Schweizer Privatkunden!)

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The Great Resignation: Anfang vom Ende S. Radatz

Mit Wertschätzung Mitarbeiter halten
C. Bernhardt

Open Innovation - eine notwendige Herausforderung
M. Schmid
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LO 128: The Great Resignation: Wie Muss Führung? (PDF: Nicht erwerbbar für Schweizer Privatkunden!)

WIEVIEL GREAT RESIGNATION BRAUCHEN WIR, UM FÜHRUNG UND UNTERNEHMENSFÜHRUNG NEU AUFZUSTELLEN?
Von Sonja Radatz
Haben Sie in den letzten beiden Jahren darüber nachgedacht, Ihr Unternehmen zu verlassen? Dann sind Sie in guter Gesellschaft: Nur 23% der Deutschen sind (noch) gern im Job. Gleichzeitig wissen diejenigen, die gehen wollen: Woanders ist es auch nicht besser. Nirgends ist es besser! Und viele von ihnen bleiben.

THE GREAT RESIGNATION: DER ANFANG VOM ENDE
von Sonja Radatz
Sehr viele Unternehmen und Verwaltungen werden lautlos untergehen wie Kodak und Nokia, wenn die „Great Resignation“, die aktuell nur die Vorreiter und Innovatoren erfasst hat, erst einmal auf die Masse der Unselbständigen überschwappt — davon ist Dr. Sonja Radatz überzeugt. In ihrem Artikel schildert sie, warum „The Great Resignation“ der Anfang vom Ende unserer Unternehmen ist, wie es dazu kommen konnte und welche Folgen zu erwarten sind bzw. wir heute schon erleben..

OPEN INNOVATION – EINE NOTWENDIGE HERAUSFORDERUNG FÜR DIE UNTERNEHMENSKULTUR
von Michael Schmid
Plattform statt Pipeline. Economies of Interaction (Netzwerkeffekt) statt Economies of Scale (Skaleneffekte durch Stückkostendegression). Open Innovation statt Closed Innovation. Wie können wir eine notwendige innovationsförderliche Unternehmenskultur aufbauen, die wir brauchen, um Unternehmen wieder attraktiv zu machen? Welche Firmenkultur brauchen wir dazu? Und wie können wir die Ambivalenz zwischen Innovationswillen und Innovationskönnen balancieren? Open Innovation lässt sich herstellen, ist Michael Schmid überzeugt — und beschreibt in seinem Artikel, wie sie sich generieren lässt.

WISSENSCHAFT UND ZEIT
von Wilhelm Rotthaus
Immer noch lernen unsere Kinder die klassische Physik, während diese schon längst von Planck, Einstein, Heisenberg und vielen anderen widerlegt wird. Das wäre in etwa so, als würden wir immer noch lernen, dass die Erde eine Scheibe ist. Was für uns erst dann zum Problem wird, wenn es Teil unseres Denkens wird und wir befürchten müssen, irgendwo — um bei dem Bild zu bleiben — „von der Erde herunterzufallen“. Und das hätte nicht nur auf die Globalisierung des Handels Auswirkungen. Im Teil 4 seiner Serie beschäftigt sich Wilhelm Rotthaus mit den wichtigen Themen „Wissenschaft“ und „Zeit“ —und bietet uns andere, bereits seit über 50 Jahren bewiesene Denkweisen an, die uns Neues ermöglichen (können).

DIE WICHTIGKEIT ECHTER WERTSCHÄTZUNG
von Christian A. Bernhardt
Erfolgreiche Führungskräfte wissen schon lange: Perfomance und Innovationskraft hängen entscheidend von der Qualität der Beziehungen im Unternehmen ab. Dabei kommt der Führung eine entscheidende Rolle zu: Sie gibt den Takt vor und prägt die Kultur. In Zeiten des Fachkräftemangels wurden die Herausforderungen an sie noch sportlicher, denn Top‑Talenten bieten sich attraktive Alternativen, die steigende Ansprüche und Erwartungen nach sich ziehen.

RELATIONALE BEGLEITUNG: UNVERZICHTBAR IN DER ZUKUNFTSFÜHRUNG
von Sonja Radatz
So viel an Mühe in der Führung, so viel an Meetings (die allerdings in der alten Führung kaum mit den Direct Reports stattfinden…)! Warum brauchen wir da auch noch die Relationale Begleitung und Entwicklung? Müssen Führungskräfte überhaupt begleiten/entwickeln? Reicht da nicht ein bisschen Gespräch zwischendurch? Oder ein monatliches „Gruppencoaching“? Oder sollten die Direct Reports nicht einfach schon können, wofür sie eingestellt sind („Schließlich zahlen wir ja genug für sie…“)? Nein, sagt Sonja Radatz — denn ohne Begleitung/Entwicklung hat die Leitung aus ihrer Sicht in Zukunft definitiv keinen Erfolg.

POSITIVES DENKEN REICHT NICHT. WERDET WIRKSAM!
von Schubert
Positives Denken ist das Verändern meines gedanklichen Fokus auf die schönen Dinge in meinem Leben — und so beeinflusse ich die von mir wahrgenommene Realität. Konkret kann ich im inneren Dialog immer wieder Punkte finden, die mir Freude bereiten. Dinge, über die ich mich freuen kann und die mir Zufriedenheit schenken. Das funktioniert sehr gut und jeder Mensch kann davon Gebrauch machen. Aber: Reicht das? Armin Schubert meint: Nein, es macht mehr und nachhaltiger Sinn, positiv zu wirken — nämlich beim anderen.

THE GREAT RESIGNATION: WIE MUSS FÜHRUNG? UND WIE UNTERNEHMENSFÜHRUNG?
Von Sonja Radatz
Auch wenn viele politische, staatliche und Unternehmensplayer immer noch glauben, sie könnten mit den alten Mitteln („Mehr Betreuungsplätze für Kinder!“, „Höhere Löhne!“, „Attraktivere Sozialabsicherungen!“) die neue „Great Resignation“‑Pandemie heilen: Das zaubert den Menschen, die gehen, nur ein müdes Lächeln ins Gesicht. Pointe verpasst! Insgeheim wissen wir: Die Menschen, die gehen, kommen nicht mehr in „solche“ Unternehmen zurück — in die alten Unternehmen, in denen weder ihre Kreativität noch sie selbst als Mensch mit ihrem Bedürfnis nach Wertschätzung und „Gesehenwerden“ einen Platz haben. In denen sie weder sich bewegen noch wachsen und sich schon gar nicht entwickeln können. In Unternehmen, die nicht zum Sinnverständnis des digitalen Zeitalters passen. Und viel zu wenig oder keine Flexibilität bieten. Es bleibt uns also nichts anderes übrig, als ganz neu zu denken, meint Sonja Radatz: Wie muss Führung? Und wie muss Unternehmensführung?

SOLUTION TALKING CREATES SOLUTIONS
von Louis Cauffman
Meist werden Probleme „von der Problemsicht her“ angegangen, denn  — so die weitverbreitete Meinung  — um ein Problem zu lösen, muss man zunächst genau feststellen, wie es entstanden ist und welche Ursachen dahinterstecken..

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