• Alle Produkte dem Warenkorb hinzugefügt.

LO 132: Fundamentales Selbstvertrauen (PDF)

1 / 1
Radikales Selbstvertrauen
von Yana Fehse

Warum es uns so schwerfällt, Neues zu wagen
von Patrizia Patz

Das Relationale Modell der Schaffung fundamentalen Selbstvertrauens
von Sonja Radatz
Bestellt für , morgen zu Hause! Du hast noch: 03:39 stunden
LO 132: Fundamentales Selbstvertrauen (PDF)

HABEN SIE AUSREICHEND SELBSTVERTRAUEN? UND IHRE FÜHRUNGSKRÄFTE UND MITARBEITER?
von Sonja Radatz
Ich weiß, das ist eine ungewöhnliche Frage: Wieviel Selbstvertrauen haben Sie? Dabei geht es mir nicht darum, die Antwort in einer Menge auszudrücken - in Kilo oder auf einer Skala von 0 bis 10. Es geht mir vielmehr um die Frage, Reicht das Selbstvertrauen, das Sie aktuell an sich erleben, aus für das, was in den kommenden Monaten oder Jahren auf Sie zukommt, bzw. das, was Sie in den kommenden Monaten oder Jahren gerne schaffen

DAS RELATIONALE MODELL DER SCHAFFUNG FUNDAMENTALEN SELBSTVERTRAUENS
von Sonja Radatz
Fundamentales Selbstvertrauen — das hat man oder man hat es nicht, sind viele Menschen überzeugt. Und genau das stellt SonjaRadatz in ihrem Artikel in Frage: Sie geht davon aus, dass wir unser fundamentales Selbstvertrauen selbst erzeugen können. Ein spannender Ansatz.

RADIKALES SELBSTVERTRAUEN
von Yana Fehse
Brauchen wir radikales Selbstvertrauen? Ja, wenn es nach Yana Fehse geht. In ihrem Artikel beschreibt sie, mit welchen Mitteln wir ganz einfach an unserem Selbstvertrauen arbeiten, welche Fallen wir dabei bewusst umgehen sollten und wie wir unsere Erkenntnisse sofort im Alltag umsetzen.

WARUM ES UNS SO SCHWERFÄLLT, NEUES ZU WAGEN
von Patrizia Patz
Kleine Testfrage: „Wenn Sie morgen 10 Millionen im Lotto gewinnen, würden Sie Ihren jetzigen Job behalten?“ Wenn Sie darauf ohne Zögern mit JA antworten, haben Sie wohl einen Beruf, den Sie lieben, der vielleicht sogar Ihrer Berufung entspricht. Haben Sie allerdings mit NEIN geantwortet, dann machen Sie Ihren Job eher aus Gründen der finanziellen Sicherheit als aus Freude und Passion, meint Patrizia Patz.

DIE KUNST DES MÖGLICHEN ÜBEN
von Rolf Arnold
Haben Sie schon einmal Lebensbilanz gezogen — Ihre tragenden Leitsätze im Leben entdeckt und sich dafür entschieden, bewusst aufzuräumen und neu einzuräumen? Das tun Sie, wenn Sie Ihr Leben bewusst (neu) in die Hand nehmen und inszenieren wollen. Dabei kann das Aufräumen durchaus schmerzvoll und anspruchsvoll sein, meint Rolf Arnold im Teil 2 seiner Serie — ebenso wie das „neue Einräumen“, das immer mit einem Perspektivenwechsel verbunden ist und von uns erfordert, dass wir uns auf einen neuen Referenzpunkt einlassen.

PSYCHOLOGISCHE SICHERHEIT
von Birgit Schumacher
Wenn wir uns fragen, wie sich Sicherheit anfühlt, werden wir vermutlich direkt ein Gefühl dazu haben. Vielleicht kommt Ihnen als Erstes in den Kopf: „Da, wo ich sein kann, wie ich bin“. Oder Sie assoziieren damit das Gefühl von Geborgenheit. Es geht bei Sicherheit in jedem Fall darum, dass uns nichts passieren kann. Weder körperlich noch psychisch. Wir müssen keine Angst um Leib und Leben haben und auch nicht davor, als Person in unserem Selbstwertgefühl angegriffen zu werden.

EMPOWERMENT FÜR FRAUEN: ACHT HANDLUNGSFELDER
von Barbara Liebermeister
Immer wieder stellen Unternehmen fest: Wir kommen mit dem Erhöhen des Frauenanteils in unserer Organisation nicht wie gewünscht voran — auch weil uns hochqualifizierte Frauen oft nach kurzer Zeit schon wieder verlassen. Dann liegt etwas mit ihrer Kultur im Argen, meint Barbara Liebermeister in ihrem Artikel.

WIE ERZEUGEN WIR SELBSTVERTRAUEN IM UNTERNEHMEN?
von Sonja Radatz
Brauchen wir Selbstvertrauen im Unternehmen? Ja, meint Sonja Radatz, wenn wir Kreativität und proaktives Entrepreneurship brauchen, dann ist das Selbstvertrauen wohl unerlässlich. Aber: Können wir es auch erzeugen? Das ist mehr als einfach, wie Sonja Radatz in ihrem Artikel beschreibt. Aber es erfordert ein wenig Zeit, sich vorweg damit zu beschäftigen. Denn wie immer spielen die Führungskräfte und die Unternehmensleitung eine zentrale Rolle in der Herstellung von Selbstvertrauen.

MEIN „ICH-BUCH“
von Sonja Radatz
Wer will ich sein? Und was will ich? Worum geht es mir im Leben? Und woran erkenne ich, dass ich ein richtig gutes Leben führe? Viele Fragen, über die wir uns leider oft viel zu wenig Gedanken machen. Dabei stellt das Kennen des subjektiv optimalen, präferierten „Ich“ die Voraussetzung für gelebtes Selbstvertrauen dar, ist Sonja Radatz überzeugt. Oder umgekehrt formuliert: Wie sollten wir jemals Selbstvertrauen entwickeln, ohne zu wissen, wer wir sind — ohne zu wissen, in wen wir Vertrauen haben wollen? Das „Ich-Buch“ lässt uns Schritt für Schritt unser präferiertes Ich entdecken: Jenes Ich, bei dem es sich lohnt, es zu leben und in es Selbstvertrauen zu haben.

5 GRUNDRECHTE IM FUNDAMENTALEN SELBSTVERTRAUEN
von Sonja Radatz
Unser Selbstvertrauen tut sich meiner Erfahrung nach wesentlich einfacher im Sprießen, Wachsen und Gedeihen, wenn wir uns eine Veränderung in unseren Glaubenssätzen erlauben und folgende einfache Grundrechte für uns proklamieren: 1. Das Recht, nicht alles zu wissen: Genau genommen wissen wir, dass wir dieses Recht haben (bzw. dass wir uns dem gelebten Nichtwissen gar nicht entziehen können). Aber es sei an dieser Stelle nochmals bewusst hervorgehoben — denn wir tendieren dazu, dass wir glauben, alles wissen zu müssen, bevor wir uns an Neues wagen (oder überhaupt etwas wagen).

Bewertungen
Bewertungen
0 Sterne, basierend auf 0 Bewertungen