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Relationale Toolbox & Relationale Coaching-Toolbox im Doppelpack

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€180,00 €159,00
(€174,90 Inkl. MwSt.)
Mit dieser Kombination bekommen Sie beide Toolboxen mit gesamt 100 Toolkarten aus dem Relationalen Coaching und 100 Toolkarten aus der Relationalen Praxis (Selbstcoaching, Coaching, Führung, Teamarbeit, Unternehmenführung).
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Relationale Toolbox & Relationale Coaching-Toolbox im Doppelpack

Fans der Relationalen Praxis kommen mit den beiden Relationalen Toolboxes im Doppelpack voll auf ihre Rechnung: Sie profitieren von gesamt 200 Toolkarten, davon 100 Relationale Tools (je 20 aus den Bereichen Selbstmanagement, Coaching, Leadership, Teamarbeit und Unternehmensführung) und 100 Relationale Coaching-Tools, die sie unmittelbar in der Praxis anwenden. Keine Überschneidungen!

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In der Relationalen Toolbox finden Sie Tools wie:
Eigene Denkmuster aufbrechen ●​ Rahmenwechsel ●​ Einfach glücklich sein ●​ Best Practice Dokumentation ●​ Mein Bild im Rahmen ●​ Positionierung des Coachees ●​ Reiche Ernte sichern ●​ Hofnarrencoaching ●​ Jobcoaching ●​ Rahmengespräch ●​ Relationales Ergebnisgespräch ●​ "5 Sterne"-KPIs ●​ Komplexe Systeme zeichnen ●​ Zum gemeinsamen Takt finden ●​ Skalenarbeit im Team ●​ Glads-Sads-Mads ●​ Offenes Forum & Die 100% Bewertung und -Varabschiedung ●​ Resultatfokussiertes Fragen ●​ Relationale Aufbauorganisation ●​ Definition des Strategischen Treibers ●​ Relationale Innovation ●​ Unternehmensrahmen gestalten ●​ Relationale Tourenplanung... und viele mehr!

In der Relationalen Coaching-Toolbox finden Sie Tools wie:
Neue Hauptdarsteller im neuen Stück ●​ Die optimale Musik ●​ Das Leichtigkeitskonzept der Möwe ●​ Ihre Hängematte ●​ Proaktive Lebensführung ●​ Die "Stimmt-der-Weg"-Prüfung ●​ Müssen & Wollen ●​ Nachhaltigkeit erzeugen ●​ Reiseplanung ●​ Buddy-Suche ●​ Stabilität schaffen ●​ Der "Müll-Entsorgungsplan" ●​ Jung- und Alt-Perspektive ●​ Entscheidungen erarbeiten ●​ Das WIE unter der Lupe ●​ Den Schnittstellenprozess gestalten ●​ Selbstverantwortung & Entrepreneurship ●​ Absicherung von Prozessen und Abläufen ●​ Das Fan-Gewinnungsprogramm ●​ Erfolgsklima schaffen ●​ Gestaltungshebel in der Kooperation ●​ Sicherstellen des Alter-Ego-Meetings ●​ Der entscheidende Umzugsstart ●​ Konzentration auf das Wesentliche ●​ Die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit ●​ Der Minimalist ●​ Von anderen lernen ●​ Der Ausgleich von Soll und Haben ●​ Den inneren Schweinehund überwinden ●​ Die persönliche Wetterlage gestalten ●​ Die Inspirationsquelle ●​ Ergänzende Sidesteps ●​ Die Sichtweise der Tür ●​ Fouls vermeiden ●​ Das Gelingen des Menüs ●​ Der Dreh ●​ Zeit & Muße für Neues... und viele mehr!

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Bewertungen
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4 Sterne basierend auf 1 Bewertungen
Mathias Berner 04-11-2019
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Mein Interesse an diesem Buch speiste sich aus meiner Begeisterung für den Klassiker „Beratung ohne Ratschlag“ aus der Feder derselben Autorin, Sonja Radatz. Inzwischen propagiert sie „Relationales Coaching“ und dieser Ansatz steht im Zentrum des Buchs „Einfach beraten“.
Beginnen möchte ich mit dem Positiven: Die Autorin schreibt klar verständlich, die Gliederung ist sinnvoll, ein Stichwortverzeichnis erlaubt schnelles Auffinden von gesuchten Themen, die vielen Beispiele und Fragen machen ihren Ansatz anschaulich, die Tools sind ebenso zahlreich wie praxisnah. All das dürfte dazu führen, dass Menschen, die noch keine mehrjährige Erfahrung als Coach haben, gerne und mit Gewinn mit diesem Buch arbeiten werden. Es gibt Anfängerinnen und Anfängern einen roten Faden an die Hand, um Coachingprozesse zu designen und sich mit Hilfe guter Frage-Sets auf Beratungen vorzubereiten.
Was mir nicht gefällt, ist die mantrahafte Gegenüberstellung von „klassischem Denken“ mit „relationalem Coaching“ bzw. „traditionellem Coaching“ mit „relationaler Philosophie“. Die Autorin schreibt z.B.: „Die Relationale Philosophie geht also vom Grundparadigma aus, dass die Wirklichkeit in der Beziehung entsteht, die wir zwischen uns und unserer Umwelt aufbauen.“ Für mich ist nicht nachvollziehbar, inwiefern sich dies von der Basisüberzeugung der großen Mehrheit aller systemisch arbeitenden Coaches unterscheiden sollte. Und: Worin besteht der Mehrwert des von Frau Radatz gepushten Begriffs der „relationalen Philosophie“? Auch ihre Kritik, wonach tradionelle Coaches „am Problem arbeiten“ statt an der wünschenswerten Zukunft ihrer Kund*innen, finde ich schlichte Behauptung. Es wirkt bisweilen als ob sie diesen Kontrast aufbaut, um ihren eigenen Ansatz als wertvoller, hilfreicher und moderner zu präsentieren. Für mich wäre überzeugender, wenn Sie ihren Fokus auf eine ganzheitliche sinnvolle Lebensgestaltung der Klient*innen verfolgen und präsentieren würde, ohne diesen konstruierten Kontrast zu den „traditionell“ arbeitenden Kolleg*innen.
Lesbarkeit und Lesegenuss leiden an diesem Ab-Arbeiten am „traditionellen“ Ansatz und der in vielen Kapiteln hohe praktische Nutzwert ist dadurch stellenweise gemindert. Wer diese (vielen) Passagen ausblenden kann, wird von den oben genannten Stärken des Buchs profitieren.