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LO 108: Gestern: JOB. Morgen: BERUFUNG. (PDF/Print)

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Diesmal beschreibt u. a.
- A. Salcher, was die Lerner von den Nicht-Lernern unterscheidet
- S. Radatz, wie wir den Relationalen Sprung zum Traumberuf schaffen
- L. Pawlik, wie wir an und in der Zukunft arbeiten
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LO 108: Gestern: JOB. Morgen: BERUFUNG. (PDF/Print)

Editorial
DER TEST: WIE SEHR LEBEN SIE IHRE BERUFUNG?
von Sonja Radatz

Auf einer Skala von 0 – 10, wenn 0 = „Sie leben Ihre Berufung ganz und gar nicht“ und 10 = „Sie leben Ihre Berufung voll und ganz“ – wo würden Sie sich zum heutigen Zeitpunkt einschätzen?
Lassen Sie uns mit dieser Frage einsteigen, um Ihrer Berufung schon im ersten Schritt ein Stück näher zu kommen. Ihre Antwort sollte dabei unverblümt und ehrlich sein – denn Sie sind ja allein mit sich selbst und brauchen sich nichts vorzumachen….

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Brennpunkt
DER RELATIONALE SPRUNG IN DEN TRAUMBERUF
von Sonja Radatz

Die größte Problematik beim Sprung in den Traumberuf erlebt Sonja Radatz im Glauben an sich selbst („Es gibt auch für mich eine Berufung“) und in der Furcht vor dem (finanziellen) Risiko: Was, wenn aus dem Traumberuf ein Desaster wird? Und noch schlimmer: Was, wenn der Erfolg ausbleibt? Sonja Radatz beschreibt in ihrem Artikel, wie uns der praxisnahe Relationale Ansatz beim Finden des persönlichen Traumberufs helfen kann.

 

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Cover
LERNER ODER NICHT-LERNER? DAS IST HIER DIE FRAGE
von Andreas Salcher

In seinem neuen Buch beschreibt Andreas Salcher unser ganzes Leben in einem Tag. Erst ziemlich spät, in der zwanzigsten Stunde, trennt er unerbittlich in die Glücklichen, die ihr Leben lang Lernende waren, und die Nicht-Lerner, deren Feuer der Neugier schon lange erloschen ist. Zu welche der beiden Gruppen gehören Sie? Und: Wie kann Ihr Feuer des Lernens, der Neugier (wieder) geweckt werden?

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Nach-Gedacht
IKARUS 5.0: ARBEITEN AN UND IN DER ZUKUNFT
von Lucas Pawlik

Gerade weil die Digitalisierung in den unterschiedlichen Phasen im Feedback so vehement verschiedenartige Veränderungen in den Regelsystemen der Industrialisierung mit sich bringt, führt sie zu einer raschen Polarisierung von bestehenden Glaubensätzen und Verhaltenssystemen. Trotzdem ermöglicht sie auch kreativen "Early Adopters" einen raschen sozialen und ökonomischen Aufstieg durch Nutzung der Aufstiegsmöglichkeiten, die in der Kollision alter und neuer Rahmenbedingungen entstehen. Lucas Pawlik beschreibt in seinem Artikel, warum wir – ebenso wie Ikarus, gefangen in der Tyrannei des Königs, zum Flug ansetzt – trotz unserer Gefangenschaft in der Tyrannei innerer und äußerer Arbeitsaufträge, immer wieder zu kreativen Höhenflügen ansetzen müssen, damit wir uns als selbstwirksam erfahren können, und sich das, was immer wir für wichtig halten, nicht in Sisyphusarbeit verwandelt.

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Theorie und Praxis
DER RICHTIGE RAHMEN: BERUFUNG ERMÖGLICHEN
von Harald Müller

Berufung braucht den passenden Rahmen, meint Harald Müller und vermittelt in seinem Artikel, welche Verantwortung uns als Führungskraft oder in unserer Rolle im Privatleben auf der Seite der „Ermöglicherin“ zukommt, wenn es um Entfaltung und Berufung geht. Wenn wir uns ohnehin nicht der Entscheidung zwischen „Gestalten“ und „gestaltet werden“ entziehen können, dann gilt es, unsere Aufmerksamkeit darauf zu richten, wie wir diese Entscheidung ausgestalten.

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Praxisfragen
WIE LÖSEN WIR UNSERE ÄNGSTE VOR BERUFLICHER VERWIRKLICHUNG AUF?
von Sonja Radatz

Die meisten Menschen haben einen beruflichen Traum oder zumindest einen unscharf definierten Wunschtraum. Allerdings werden die wenigsten dieser Träume Wirklichkeit. Die Gründe dafür? Wir suchen sie meist außerhalb. Dabei hat Verwirklichung weder etwas mit erblichen Voraussetzungen, noch mit Geld, noch mit Zeit oder Intelligenz, und schon gar nichts mit der „Grausamkeit unserer heutigen Zeit“ zu tun – meint Sonja Radatz in ihrem Artikel. Sie greift die typischen Argumente auf, die ihr täglich in ihren Vorträgen und Coachings begegnen, stellt die darin beschriebenen Paradigmen in Frage und arbeitet in diesem Artikel an alternativen Sichtweisen.

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Lifehacks
MEILENSTEINE AUF DEM WEG ZUR BERUFUNG UND IM BERUFLICHEN ERFOLG
Autorenteam

„Lifehacks“ stehen als englischer Ausdruck für „Lebenskniffe“ – es sind Kniffe, die dazu dienen, ein Problem zu lösen, das Ziel auf eine ungewöhnliche Weise zu erreichen oder die Effektivität – mitunter sogar die Effizienz – zu erhöhen. Oft haben sie das Ziel, den Alltag zu erleichtern.
Das vom Engländer Danny O´Brien erfundene Wort wurde 2005 von der American Dialect Society zum zweitnützlichsten Wort des Jahres gekürt.
In der neuen Rubrik „Lifehacks“ stellen wir die Lebenskniffe von Menschen vor, die gut zum Thema passen – in diesem Heft fragten wir erfolgreiche Menschen, die ihre Berufung leben, nach ihren Meilensteinen auf dem Weg zur Berufung und im beruflichen Erfolg.

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Draußen in der Praxis 1
AUF DEM WEG ZUR PERSÖNLICHEN BERUFUNG
von Dietmar Keuschnig

Im Laufe eines Jahres verbringen wir in Europa ca. 220 Tage mit unserer beruflichen Tätigkeit – oft beschäftigt uns der Beruf auch die restlichen 145 Tage. In anderen Kulturkreisen sind selbst 300 Arbeitstage pro Jahr nicht unüblich. Umso wichtiger sollte es für uns sein, dass wir eine Tätigkeit ausüben, die unseren Fähigkeiten entspricht. Insbesondere dann, wenn die tägliche Arbeitsleistung den 8-Stunden-Tag deutlich übertrifft und bereits der Weg zur Arbeit zur Qual wird bzw. wenn eine Erholung am Wochenende nicht mehr möglich ist.
In seinem Artikel stellt Dietmar Keuschnig die erlebten Anforderungen in Unternehmen dem gegenüber, was wir wirklich von einem guten Berufsleben erfahren und vermittelt den entsprechenden Mut und das Rüstzeug, um über die Entwicklung der eigenen Berufung nachzudenken.

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Draußen in der Praxis 2
JOB-INTERVIEW MIT MEHRWERT FÜR BEIDE SEITEN
von Carsten Schnatmann

Jede Führungskraft führt in einem Berufsleben viele, viele Job-Interviews. Job-Interviews, die entscheiden sollen, ob eine langfristige Zusammenarbeit entstehen kann – oder eben nicht.
In seinem Artikel stellt sich Carsten Schnatmann, selbst Einkaufsleiter, die Frage, ob – und vor allem wie – es uns im Job-Interview wirklich gelingt, den Kandidaten (ausreichend) kennenzulernen. Und umgekehrt: Ob - und vor allem wie – das Interview auch einen Mehrwert für den Kandidaten schaffen kann.

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Serie Teil 1
ORGANISATIONEN ALS NETZWERKE VERSTEHEN
von Mark Lambertz

Der Umgang mit organisatorischer Komplexität, der im Kern nichts anderes als ein Lernprozess ist, ist die Top-Herausforderung für Unternehmen. Daher ist immer wieder ist in der Organisationsentwicklung die Forderung zu lesen, dass „wir“ endlich damit anfangen müssten in Netzwerken zu arbeiten. Es wird behauptet, dass Netzwerke besser mit dem Thema Macht und Verantwortung umgehen könnten. Diese Forderung ist greift jedoch zu kurz, meint Mark Lambertz im Teil 2 seiner Serie, da diese ungenau formuliert ist und damit den Kern der zugrundeliegenden Problematiken heutiger Unternehmen nicht trifft, wenn diese „lernfähiger“ werden wollen.

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Tools
EINFACHE SCHRITTE IN RICHTUNG ENTDECKUNG DER EIGENEN BERUFUNG
von Marianne Herzog

Wir können wesentlich besser in einem sinnerfüllten Beruf leben als uns ständig mit einem unangenehmen Bauchgefühl beschäftigen zu müssen, dass es im Job irgendwie nicht stimmt, meint Marianne Herzog in ihrem Artikel. Sie beschreibt, wie wir in 3 einfachen Schritten unserer Berufung nachgehen und diese für uns erschließen können.

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Kolumne
AUF DEN SPUREN DER FREUDE BEI DER ARBEIT
von Gunter König

Manche sagen, sie würden nur wegen des Geldes arbeiten.
Was für eine Verschwendung an Leben!
Sicher, jeder arbeitet auch, um sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen.
Doch die Arbeit kann auch ein Quell der Freude, der Selbstverwirklichung, der
Begegnung, für manche sogar der Lebensmittelpunkt sein.
Wie ist das bei Ihnen?

 

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