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LO 112: Weniger arbeiten. Intelligent arbeiten. (PDF/Print)

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In dieser Ausgabe der LO Lernende Organisation beschäftigen sich
- Lothar Abicht mit dem Zukunftsbild von Arbeitsmarkt und Beschäftigung
- Sonja Radatz mit der Frage, wie wir weniger und intelligenter arbeiten können
- Christof Rissbacher und Heinz K.
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LO 112: Weniger arbeiten. Intelligent arbeiten. (PDF/Print)

 

 

- WENIGER ARBEITEN – UND VOR ALLEM: INTELLIGENT von S. Radatz
- WENIGER ARBEITEN – INTELLIGENTER ARBEITEN
von S. Radatz
- ARBEITSMARKT UND BESCHÄFTIGUNG – EIN ZUKUNFTSBILD
 von L. Abicht
- LEISTUNGSMOTIVATION UND PRÄMIEN
von C. Rissbacher und H. Stahl
- WAS SAGT IHRE ARBEIT ÜBER IHREN TERMINKALENDER?
von S. Radatz
- ARBEIT IST „LOVE IN ACTION“
von B. v. MEIBOM
- VERSTEHEN UND ERKENNEN AUS DER GESTALTUNGSPERSPEKTIVE
von M. Lissack
- SELBSTCHECK: TUN SIE DAS PASSENDE?
von S. Radatz
- OB WIR GLÜCKLICH SIND, LIEGT AN UNS
von G. König

 

 

 

Editorial
WENIGER ARBEITEN, UND VOR ALLEM: INTELLIGENT
von Sonja Radatz

Erinnern Sie sich noch an das gute alte Zeitmanagement? Das war noch eine Ära…! Viele von uns versuchten wie wild, das „gegebene Pensum“ zu erfüllen, indem schneller gearbeitet wurde. Die zentrale Frage entlang des Zeitmanagements lautete also: Wie kann ich (noch) schneller das Gleiche tun? Wohin das führte, wurde uns nach ein paar Jahren klar: Die Herzinfarkte im Besonderen und die Krankheitsraten im Allgemeinen stiegen vehement an, und eine seltsame Krankheit wurde von uns mittels der Formel „gegebenes Pensum erfüllen“ + „schneller lernen“ geboren, die wir schließlich „Burnout“ nannten. Was ist heute grundlegend anders?

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Brennpunkt
WENIGER ARBEITEN – INTELLIGENTER ARBEITEN
von Sonja Radatz

Wir erleben sie mehr und mehr, die Schere: Da gibt es die Menschen, die gar keine Arbeit haben. Und da gibt es jene, die nie aufhören können – nicht etwa, weil sie es so wollten, sondern weil die anstehende Arbeit mehr und mehr zu werden scheint. „Squeeze“ ist ein Thema – und die meisten Menschen haben keine Lust mehr darauf. Wie können wir nachhaltig weniger arbeiten, nicht als puren Neujahrsvorsatz verstanden, sondern indem wir tatsächlich zu einem für uns nachhaltig „gesunden“ Arbeitspensum kommen? Wie können wir im Unternehmenskontext sichern, dass eine Kultur der „knappen Arbeit“ gelebt wird – und das nicht, indem die Menschen zu schnellerer Arbeit bewegt werden, sondern vielmehr, indem sie dabei begleitet werden, intelligent(er) zu arbeiten? Gelingt es uns, zentrale störende Paradigmen über Bord zu werfen und uns neu zu organisieren? Sonja Radatz macht uns in ihrem Artikel mit den „Economies of Intelligence“ bekannt, mit Hobby-Arbeit und Luxusgepäck, aber auch mit einer unvermeidbaren neuen Organisationskultur hinsichtlich unseres Arbeitsverständnisses.

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Cover
ARBEITSMARKT UND BESCHÄFTIGUNG: EIN ZUKUNFTSBILD
von Lothar Abicht

Wie entwickelt sich unsere Arbeitslandschaft? Werden wir (immer) mehr und mehr arbeiten müssen? Oder geht die Tendenz mehr in Richtung „Wohlfühl-Atmosphäre“? In seinem Artikel versetzt uns Lothar Abicht in das Jahr 2030 und beschreibt potenzielle Entwicklungen, die heute schon absehbar sind. Definitiv werden wir in unserer Arbeit digital hochgradig unterstützt, ist er sich sicher, aber wir werden auch eine grundsätzlich neue Position zwischen „Care Companies“ und „fluiden Unternehmen“ einnehmen.

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Nach-Gedacht
LEISTUNGSMOTIVATION UND PRÄMIEN
von Christof Rissbacher und Heinz K. Stahl

In ihrem Artikel beschäftigen sich Christof Rissbacher und Heinz K. Stahl mit den anspruchsvollen Fragen, wie Leistung motiviert und gegebenenfalls sinnvoll Prämiensysteme gestaltet werden können. Dabei bleiben die Autoren eine Antwort auf die Frage eines angemessenen Gehalts- bzw. Gesamtpackages schuldig. Ganz bewusst: Sie wollen keine Antworten vorgeben. Ihre Intention besteht darin, eine ganzheitliche Diskussion über Leistungsmotivation anzuregen.

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Praxisfragen
WAS SAGT IHRE ARBEIT ÜBER IHREN TERMINKALENDER?
von Sonja Radatz

Haben Sie sich schon mal mit Ihrer Arbeit über Ihren Terminkalender unterhalten? Darüber, welche Potenziale der Erleichterung und der Vereinfachung sie sieht? Worüber sie sich jeden Tag ärgert? Was langfristig für Ihre Arbeit eigentlich gar nicht geht? Sonja Radatz wählt in ihrem Artikel einen recht innovativen Zugang zum Thema „Wie Sie weniger und intelligenter arbeiten“. Sie lässt Ihre Arbeit zu Wort kommen und bringt sie geschickt in einen Dialog mit Ihnen. Und das lässt möglicherweise spannende Antworten entstehen, die Ihrer Beziehung neue Potenziale verleihen.

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Draußen in der Praxis
ARBEIT IST „LOVE IN ACTION“
von Barbara von Meibom

Wenn Barbara von Meibom sagt, dass Arbeit „love in action“ ist, dann meint sie damit, dass sie etwas mit der geistigen Haltung zu tun hat, aus der heraus wir handeln. Arbeit kann so leichter oder unglaublich schwer werden. Und manchmal müssen wir uns zu einem schwierigen Schnitt entscheiden.

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Serie Teil 1
VERSTEHEN UND ERKENNEN AUS DER GESTALTUNGSPERSPEKTIVE
von Michael Lissack

Verstehen und Erkennen werden traditionell als philosophische und wissenschaftliche Themen angesehen, bei denen die Designer wenig Raum für einen Beitrag haben. In dieser Serie schlägt Michael Lissack, der aktuelle Präsident der American Society of Cybernetics, einen radikal anderen Ansatz vor – basierend auf der Beobachtung, dass wir in einer Welt leben, die komplexer ist, als unser Verstand / Gehirn in seiner Gesamtheit verarbeiten kann. Unsere begrenzte Denkkapazität zwingt uns, uns zu jedem Zeitpunkt nur mit ausgewählten Aspekten eines bestimmten Teils dieser komplexen Welt zu befassen.

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Tools
SELBSTCHECK: TUN SIE DAS PASSENDE?
von Sonja Radatz

Viele von uns gehen jeden Tag voll und ganz in Ihrer Arbeit auf und „nehmen, was kommt“ ohne sich Gedanken zu machen, ob sie überhaupt noch dort arbeiten, wo sie arbeiten sollten. Und so konzentrieren wir uns häufig auf Bereiche, in denen wir möglicherweise viele Lorbeeren ernten können, aber wir tun dies auf Kosten anderer Bereiche, die langfristig unsere Existenz rechtfertigen. Sonja Radatz stellt einen Selbstcheck vor, mit dem Sie jeden Tag einen persönlichen Turnaround gestalten können – wenn das notwendig wird.

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Kolumne
OB WIR GLÜCKLICH SIND, LIEGT AN UNS
von Gunter König

Es ist Übungssache. Mit jedem Mal gelingt es leichter. Und irgendwann ist es so selbstverständlich, dass Sie sich fragen werden: Warum habe ich das nicht schon immer so gemacht? Ob Sie glücklich sind, liegt an Ihnen. Es kommt auf Ihre Wahrnehmung an. Selten sind wir über Stunden oder Tage am Stück glücklich. Das Glück währt meist nur einige Augenblicke lang. Die Kunst ist, diese Augenblicke wahrzunehmen.

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