Innovation beginnt im Kopf

Wenn Sie an das nun beinahe abgelaufene Jahr zurück denken: Wie viel Freiheit haben Sie sich in Ihrem (Neu-) Denken genommen? Wie viel Wiederholung hatte Ihr Denken, Ihr Tun? Und wie viel von Ihrem Leben war improvisiert, erstaunlich, überraschend, unvorhergesehen, innovativ? Wie oft waren Sie von sich selbst überrascht, haben Sie eine ganz neue Seite an sich entdeckt?

Innovation beginnt im Kopf

Sie wissen, wie Sie Teammeetings gestalten. Wie Sie eine wichtige Präsentation vorbereiten. Wie Sie an Change herangehen. Wie Sie Gespräche mit Ihren Mitarbeitern führen. Wie Sie Ihre Mitarbeiter „überzeugen“. Und wie Sie überzeugend rüberkommen.

Und genau dort entsteht meiner Erfahrung nach die Denkbarriere: Dort, wo Sie Gewohnheiten leben, denken Sie nicht mehr weiter. Sie tun immer und immer wieder dasselbe – und damit ist die Chance auf Innovation dort gleich Null.

 

Das gleiche Tun liefert die gleichen Ergebnisse

Meine Erfahrung ist: Das gleiche Tun liefert die gleichen Ergebnisse. Was großartig ist, wenn Sie damit großartig ankommen. Wenn die Wirkung des eigenen Tun allerdings nachlässt, dann wäre ein hilfreicher Vorsatz für das kommende Jahr, das Gewohnte zu durchbrechen. Etwas Anderes zu tun. Etwas Neues auszuprobieren.

Und: Das darf sich durchaus auch im „Mikrokosmos“ abspielen.

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