Lieben Sie, was Sie tun?

Lieben Sie, was Sie tun?

Wir leben sehr oft – manche würden sagen, zu oft – für andere. Damit meine ich, dass wir Dinge tun, die wir niemals tun würden, wenn nur wir „im Spiel“ wären. Diese Dinge tun wir nicht für uns – ganz und gar nicht. Wir tun sie nur für andere. Aber: Können die anderen auch immer schätzen, was wir für sie tun?

  1. Hat Ihr Tun einen Wert?

An dieser Weggabelung stelle ich Ihnen eine recht unangenehme Frage: Wissen Sie denn, was von dem, was Sie tun, anderen etwas Wert ist? Wissen Sie, ob all die Dinge, die Sie in Ihrem Job täglich „herunterbiegen“, für Ihren Vorgesetzten etwas Begehrenswertes ist, ein wertvoller und unverzichtbarer Beitrag?

Und wenn nicht:

Wäre es nicht an der Zeit, genau das in Erfahrung zu bringen, um zu vermeiden, dass Sie täglich etwas tun, dem Sie rein gar nichts abgewinnen können?

 

 

  1. Zeit für Bereinigung in Ihrem Leben!

Vielleicht schaffen Sie in den kommenden Monaten eine radikale Bereinigung Ihres Lebens um all das, was Sie nicht lieben und trotzdem tun – was bedeutet: Tun Sie es anders – so, dass Sie es lieben können. Tun Sie es nicht mehr. Oder delegieren Sie es an andere (vielleicht sogar zurück?), die etwas wirklich Sinnvolles darin finden können.

Es könnte sein, dass Ihnen dadurch wertvolle Zeit entsteht – Zeit, um anderes zu tun. Etwas Neues, das Sie wirklich lieben. 

 

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