Unkompliziert Ergebnisse erzielen

Unkompliziert Ergebnisse erzielen

Ergebniserzielung – großartige Geschichte. Wer aber nun glaubt, nun ginge es darum, (wieder einmal) ein Riesenprojekt zu launchen, hat sich grundlegend getäuscht: Denn Ergebniserzielung sollte zwar nicht einfach „passieren“, sondern schon bewusst gesetzt sein – aber es darf durchaus recht einfach und pragmatisch gestaltet sein. Damit in jedem Bereich, zu jedem Zeitpunkt, auch in schwierigen Situationen keine Ausrede entstehen kann, warum es denn fehlt oder nur mittelmäßig ausgeprägt ist: Das Ergebnis, das wir in diesem Bereich brauchen.

  1. Die 3 Voraussetzungen der Ergebniserzielung

„Den Rahmen voll auszufüllen“ muss noch nicht unbedingt bedeuten, dass bewusst Ergebnisse erzielt werden. Das bewusste Erzielen von Ergebnissen erfordert nämlich meines Erachtens die Auseinandersetzung

  • mit Wirkungszusammenhängen,
  • mit den Ergebnissen, die mit den angewendeten „Konzepten“ und Vorgehensweisen erreicht werden („Macht es dann überhaupt noch Sinn, wenn wir auf Messen gehen?“)
  • und mit dem Setzen bewusster Trials und Errors, um herauszufinden, was zum Ziel führt (und daher weiterhin getan werden sollte) und was nicht zum Ziel führt (und daher aussortiert wird).

 

 

  1. „War stets bemüht?“ Nein, danke!

Das „Er war stets bemüht“ ist damit vom Tisch, weil es eben für das Unternehmen und seine Ergebnisse keine Relevanz hat. Hier entsteht Entrepreneurship – unternehmerisches Denken – beim Einzelnen, auf jeder Ebene, in jedem Verantwortungsbereich.

 

 

  1. Ergebnis einfach tun: Beispiele machen Schule

Das Relationale Instrument des „Beispiele machen Schule“ eignet sich wunderbar, um im eigenen Verantwortungsbereich, im „Unternehmen im Unternehmen“ immer wieder festzustellen, ob das Getane überhaupt Sinn macht (also zum Ergebnis führt). Dabei wird ein neues Vorgehen – z.B. direkte Ansprache des Kunden vor dem Geschäft mit einem kleinen Geschenk – sehr genau vorweg geplant und bei ganz wenigen Fällen ausprobiert, und dann bewusst ausgewertet, inwiefern es zur Erfüllung des eigenen Rahmens beigetragen hat. Trägt es bei – wunderbar, dann kann das Vorgehen ausgeweitet werden auf einen größeren Bereich und hier wieder bewusst beobachtet und ausgewertet werden. Trägt es nicht bei – danke, das war´s. Vielleicht bei anderer Gelegenheit oder mit einem etwas veränderten Vorgehen – aber in dieser Konstellation (Zeitpunkt, Inhalt, Zielgruppe, konkretes Vorgehen) funktionierte es offensichtlich nicht (auch das sollte exakt festgehalten werden, um dem „Das haben wir doch alles schon probiert“ geschickt zuvorzukommen).

 

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