Wie Sie Ihre persönlichen Paradigmen überwinden.

Wie Sie Ihre persönlichen Paradigmen überwinden.

Ja, es stimmt: Paradigmen machen zugegebenermaßen unser Leben um einiges leichter, weil sie unser Handeln automatisieren. Denn wenn wir genau wissen, „wie´s geht“, „was richtig ist“, „was zu tun ist“ und „wie man es tun muss“, dann erspart dies Zeit und Nachdenken.
Aber die Frage ist, in wie vielen Bereichen wir uns überhaupt noch auf Paradigmen ausruhen können, wo doch alle „automatisierbaren“ Handgriffe praktisch schon auf Maschinen und Computern übertragen wurden und von uns eben genau dieses Unkonventionelle, das Querdenken, das „Anders denken“ gefragt wird – wo wir praktisch für das Aus-der-Reihe-Tanzen bezahlt werden (sollten), und wo wir uns nur durch das Andersdenken und Anders handeln von anderen unterscheiden können.

Das Grundproblem der Paradigmen

Denn Paradigmen schränken unsere Möglichkeiten ein und verhindern Innovation: Und das ist überall dort ein großes Problem, wo eben diese Innovation überlebenswichtig ist: In Unternehmen, die in einer Sackgasse stecken. In Konzepten und Leistungen und Herangehensweisen, die in einer Sackgasse stecken. Im eigenen Lebenskonzept, das in einer Sackgasse steckt. In Beziehungen, die in einer Sackgasse stecken.

 

Die Beseitigung: Ganz einfach…

Wer, die jeweils „begrenzenden“ Paradigmen entdeckt und diese aus dem Weg räumt, schafft die Grundlage für geradezu geniale Lösungen in allen Bereichen – Lösungen, bei denen andere denken: Wie kann das gehen?

Meine größte Freude ist es, mit Menschen im Coaching an der Überwindung ihrer hinderlichen Paradigmen zu arbeiten und den Weg für überraschend und sensationell Neues aufzubereiten bzw. Menschen in der Coaching-Ausbildung darin zu unterrichten, mit anderen an störenden Paradigmen zu arbeiten. Zwei zentrale Drehs meiner Arbeit stelle ich Ihnen hier vor.

 

Wie überwinden Sie nun persönliche Paradigmen, die Ihnen im Weg stehen?

Zum einen ist es meiner Erfahrung nach sehr hilfreich, aufmerksam und nicht-konfliktär mit anderen Menschen so viel wie möglich in Kontakt zu kommen, insbesondere mit Menschen anderer Kulturen bzw. Berufe. Warum? Weil wir im Aneinandergeraten mit dem „anders Herangehen“ entdecken, dass es (auch) ganz anders gehen kann. Und das schafft wieder völlig neue Möglichkeiten für unser eigenes Tun.

 

Zum anderen gibt es ein paar Fragen, die wir uns unablässig selbst stellen können – in jeder beruflichen und privaten Situation:

* Geht es auch anders?

* Wie würde es…. angehen? (von dem wir ausgehen, er würde es „mit links“ bravourös lösen; dabei sei Ihre Phantasie unbegrenzt – Sie können Steve Jobs genauso gut einsetzen wie Marilyn Manson!).

* Was wäre eine ganz andere Herangehensweise, an die ich bisher nicht gedacht habe?


Oder doch ein Coaching?

Sehen Sie mal, wie Sie mit diesen Fragen zurechtkommen. Wenn Sie Schwierigkeiten haben, sich selbst laufend zu coachen, weil es für Sie – wie für viele andere – eben einen großen Unterschied macht, ob Sie sich selbst fragen, oder Sie professionell „konfrontiert“ werden, dann melden Sie sich ganz einfach bei mir: Im Coaching finden wir binnen eines Meetings die „ganz andere Lösung“, die maßgeschneidert für Sie funktioniert. Checken Sie einfach mein „Jobcoaching“ auf www.irbw.net, das Sie auch für private Themen nutzen können!

Wer die faszinierende Kompetenz erwerben möchte, andere bei deren Überwindung von Paradigmen und bei deren Neuentwürfen zu begleiten, bucht den Diplomlehrgang zum Relationalen Coach am IRBW Schloss Schönbrunn Wien bzw. den Live-Weblehrgang Relationales Coaching, die beide im Herbst 2018 bzw. 2019 starten.

 

WEITERLESEN: Zeitschrift LO Lernende Organisation 104 „Welche Paradigmen entsorgen wir?“ PDF um EUR 18,99 bzw. Print um EUR 28,99  LINK

 

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